Einladung zum Senfkorngottesdienst – ein Gottesdienst für Familien mit kleinen Kindern – am Sonntag, 05. Februar um 10:30 Uhr in der Kirche St. Anton, Unterweiler

Mariä Lichtmess und Blasiussegen in der Seelsorgeeinheit Ulm-Basilika

FSK 18 Gottesdienst „Für Dich!“ am 5. Februar um 18 Uhr in Hl. Familie Donaustetten

Herzliche Einladung zum alternativen Gottesdienst für junge Erwachsene. Ruben Fritz und Band gestalten den Gottesdienst musikalisch. Es gibt spirituelle Impulse, Henna-Tattoos und im Anschluss kümmern wir uns um das leibliche Wohl und freuen uns, wenn du noch ein bisschen bleibst.

Dein FSK18-Team

Ökumenische Bibelwoche vom 22.-29. Januar 2023

Herzliche Einladung zur Ökumenischen Bibelwoche vom 22.-29.Januar 2023

 

Gemeindereferentin Margarete Lobenhofer

Caritas und Rotes Kreuz Ulm suchen Wärmespender*innen

Die Krankensalbung – Eine heilsame Begegnung mit Gott

Die Krankensalbung – Eine heilsame Begegnung mit Gott

In unserer Seelsorgeeinheit können alle Menschen, die Krank sind oder sich schwach fühlen das Sakrament der Krankensalbung empfangen. Sie kann, nach Wunsch, auch zusammen mit der Krankenkommunion gespendet werden. Immer für den ersten Donnerstag eines Monats können Sie einen Termin über das jeweilige Pfarrbüro oder direkt bei Pater Laurent Mtaroni (Tel.: 07305-1782919) vereinbaren.

Die Krankensalbung ist ein Heilsakrament und unterscheidet sich wesentlich vom Sterbesakrament, der letzten Ölung. Die letzte Ölung hingegen wird gespendet als letztes Sakrament für Sterbende.

Krankensalbung Früher

Das Sakrament der Krankensalbung kannten bereits die ersten Christen. Im Jakobusbrief heißt es: „Ist einer unter euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.“ (Jak 5,14)

Bis ca. ins 8. Jahrhundert hinein salbten sich die Laien selbst oder andere kranke Familienmitglieder. Ab dem 9. Jahrhundert untersagte die Kirche die Krankensalbung durch Laien und wollte sie aufwerten, indem sie nur noch Priester dazu befähigte dieses Sakrament den Sterbenden zu spenden. Es wurde eine Sterbeliturgie geschaffen, die aus Beichte und Sterbegebeten bestand. Aus der Krankensalbung entstand die letzte Ölung. Ab dem Hochmittelalter wurde sie nur noch Sterbenden gespendet.

Krankensalbung Heute

In Zeiten der Schwäche und Krankheit soll die Salbung heilen und stärken. Alle Menschen, die sich wegen Krankheit oder Altersschwäche in einem lebensbedrohlichen Zustand befinden, können diese erbitten. Der Priester salbt Stirn und Hände des Kranken mit Öl. Es verbindet ihn so mit dem Leiden, dem Kreuz und der Auferstehung Jesu Christi. Das Sakrament kann wiederholt gespendet werden um Stärkung zu erfahren, bei erneuter Krankheit oder Verschlechterung.

“Jesus selbst heilt Kranke und befahl auch seinen Jüngern, Kranke zu heilen”- so können wir im Markusevangelium 6, 2-13 lesen,

Text: Pater Laurent Mtaroni

Foto: Renate Babic

Ort des Zuhörens – ab der Sommerzeit montags um 17 Uhr in der Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen

Wir suchen eine pädagogische Fachkraft für unser Team

Wir suchen eine pädagogische Fachkraft für unser Team! Werde ein Teil der neuen KITA Hl. Kreuz Gögglingen!

 

Herz – Jesu Freitag in Donaustetten

Herz-Jesu- Freitag in Donaustetten.

In unserer Seelsorgeherz-jesu-bildeinheit feiern wir im Jahr der Barmherzigkeit jeden Freitag in der Basilika die Stunde der Barmherzigkeit. Das Ende des Barmherzigen Jahres ist ein Schlüssel für uns zum Herzen -Jesu und es bedeutet nicht das Ende der Anbetung.

Das neue Kirchenjahr beginnt mit dem Ersten Advent. Daher begehen wir immer am ersten Freitag eines Monats in der Kirche zur Heiligen Familie in Donaustetten eine heilige Messe zu Ehren des Herz-Jesu Festes.

18 Uhr ist Beichtmöglichkeit

18.30 Uhr – Heilige Messe, anschließend Stille Anbetung bis 19. 30 Uhr

 

„Gottes Herz schlägt auch für mich!“

Das Herz-Jesu  ist nicht nur ein bildreiches und historisches Bild, welches in einigen Ländern und Regionen als Herz-Jesu Fest besonders gefeiert wird. Dieses Fest hat vor allem mit dem Einzelnen zu tun. Und es hat mit unseren Gottesbildern zu tun. Dieser Gott in Jesus Christus ist so groß, dass wir ihn auch auf diese Weise, als Herz,  vorstellen dürfen.

Ein Gott, der sich uns schenkt. Ein Gott, der aber auch unser Herz, das mehr ist als nur ein Lebensmuskel, entzünden und erreichen will. Dieser Gott will uns aber auch Fragen stellen: nach dem „woher“, „wohin“ und „wozu“ unseres Daseins.

Besonders, wenn der Einzelne lebensbedrohlich krank wurde und wird, wenn uns Schicksalsschläge treffen.
Ich lade Sie ein, nach dem Jahr der Barmherzigket weiterhin an diesem Herz-Jesu festzuhalten. Sich dieser  Einladung Gottes bewusster zu werden, die Zuwendung Gottes in Jesus Christus zu erfahren.

Und eines dürfen wir mitnehmen, jeden ersten Freitag des Monats: ist es eine erneute Aussage aus der Heiligen Schrift: „Gottes Herz schlägt auch für mich!“

Jesus hat uns gelehrt: “ Sei Barmherzig, wie euer Vater in Himmel Barmherzig ist.” Im Vordergrund der Herz-Jesu-Verehrung stehen aber zwei andere Anliegen. Sie will uns aufmerksam machen, dass wir die Liebe Jesu zu uns Menschen erkennen und dass wir begreifen, dass er unser Heiland ist. Sie will Impulse setzen, dass wir unser Herz nach seinem Herzen bilden.

Pater Laurent Mtaroni