FSK 18 Ökologie: Jeder Bissen verändert die Welt!

Afrikanischer Markt am Sonntag, dem 17. Juli 2022 von 14 -17 Uhr in Donaustetten

Herzliche Einladung zum Afrikanischen Markt am Sonntag, dem 17. Juli 2022 von 14 – 17 Uhr  auf dem Kirchplatz zur Hl. Familie in Donaustetten

Herzliche Einladung zum Senfkorngottesdienst – am Sonntag, 17. Juli 2022 – ein Gottesdienst für Familien mit kleinen Kindern

Vortrag am Freitag, dem 8. Juli 2022 um 19 Uhr im Christophorushaus: „Christsein- hoffnungsvoll auch heute?“


Herzliche Einladung zum Vortrag „Christsein – hoffnungsvoll auch heute?“ – Am Freitag, dem 8. Juli 2022 um 19.00 Uhr ins Christophorushaus, Abt . Ulrich – Str.4, 89079 Ulm-Gögglingen

 

„Christsein – Ja zum Leben“

Vielleicht runzelt mancher bei dieser Überschrift die Stirn. Der Vortrag dieses Abends wird sich jedoch nicht damit aufhalten, die bekannten Probleme der Vergangenheit noch einmal aufzuwärmen, sondern er will dazu ermutigen, „Rechenschaft zu geben von der Hoffnung, die uns Christen erfüllt“, wie es im ersten Petrusbrief heißt: Er wird dazu einladen, danach zu fragen, wie wir auch in dieser unserer Zeit Christ sein können – und wie wir Kirche sein können – trotz allem, und jetzt erst recht!

Von don Bosco stammt das Wort: „Jeder Heilige hat eine Vergangenheit, und jeder Sünder hat eine Zukunft“. Damit wird der Kern des Christseins berührt. Etwas ganz Wesentliches wird dabei eine Rolle spielen: dass Christen in Bewegung bleiben, dass sie auf dem  Weg bleiben. So wichtig Taufe, Firmung und Sakramente sein mögen – es kommt vor allem darauf an, zu fragen, ob ich noch mit Gott unterwegs bin. Es ist die Kernfrage des Christseins. Das wird ein spannender Abend! Herzliche Einladung dazu!

Wolfgang Schneller

 

FSK 18 Body and Soul: neue Zumba-Termine im Juli!

Einladung zum Trauer- und Lebenscafe am Dienstag, 12. Juli um 14.30 Uhr im Olga- und Josef-Kögelhaus

Die Krankensalbung – Eine heilsame Begegnung mit Gott

Die Krankensalbung – Eine heilsame Begegnung mit Gott

In unserer Seelsorgeeinheit können alle Menschen, die Krank sind oder sich schwach fühlen das Sakrament der Krankensalbung empfangen. Sie kann, nach Wunsch, auch zusammen mit der Krankenkommunion gespendet werden. Immer für den ersten Donnerstag eines Monats können Sie einen Termin über das jeweilige Pfarrbüro oder direkt bei Pater Laurent Mtaroni (Tel.: 07305-1782919) vereinbaren.

Die Krankensalbung ist ein Heilsakrament und unterscheidet sich wesentlich vom Sterbesakrament, der letzten Ölung. Die letzte Ölung hingegen wird gespendet als letztes Sakrament für Sterbende.

Krankensalbung Früher

Das Sakrament der Krankensalbung kannten bereits die ersten Christen. Im Jakobusbrief heißt es: „Ist einer unter euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.“ (Jak 5,14)

Bis ca. ins 8. Jahrhundert hinein salbten sich die Laien selbst oder andere kranke Familienmitglieder. Ab dem 9. Jahrhundert untersagte die Kirche die Krankensalbung durch Laien und wollte sie aufwerten, indem sie nur noch Priester dazu befähigte dieses Sakrament den Sterbenden zu spenden. Es wurde eine Sterbeliturgie geschaffen, die aus Beichte und Sterbegebeten bestand. Aus der Krankensalbung entstand die letzte Ölung. Ab dem Hochmittelalter wurde sie nur noch Sterbenden gespendet.

Krankensalbung Heute

In Zeiten der Schwäche und Krankheit soll die Salbung heilen und stärken. Alle Menschen, die sich wegen Krankheit oder Altersschwäche in einem lebensbedrohlichen Zustand befinden, können diese erbitten. Der Priester salbt Stirn und Hände des Kranken mit Öl. Es verbindet ihn so mit dem Leiden, dem Kreuz und der Auferstehung Jesu Christi. Das Sakrament kann wiederholt gespendet werden um Stärkung zu erfahren, bei erneuter Krankheit oder Verschlechterung.

“Jesus selbst heilt Kranke und befahl auch seinen Jüngern, Kranke zu heilen”- so können wir im Markusevangelium 6, 2-13 lesen,

Text: Pater Laurent Mtaroni

Foto: Renate Babic

Ort des Zuhörens – ab der Sommerzeit montags um 17 Uhr in der Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen

Wir suchen eine pädagogische Fachkraft für unser Team

Wir suchen eine pädagogische Fachkraft für unser Team! Werde ein Teil der neuen KITA Hl. Kreuz Gögglingen!

 

Das Leitungs-Team im Seniorentreff in St. Martin sucht Nachfolger

Seit mehr als sechzehn Jahren haben Brigitte Bulach und Renate Kretschmann mit einem fünfköpfigen Team den Seniorentreff im Martinusheim geleitet.

„Nun möchten wir uns aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen“, sagt Brigitte Bulach. „Und es wird nach so vielen Jahre auch Zeit für eine Verjüngung des Leitungs-Teams“. Sie hofft, dass sich möglichst bald Nachfolgerinnen oder Nachfolger melden. „Wir verfügen über ein Netzwerk von Kontakten zu jenen Menschen, die  unsere Nachmittage mit uns gestaltet haben. Diese Kontakte möchten wir gern weitergeben, um dem neuen Team den Einstieg zu erleichtern.“

Vergnügte Stunden beim Seniorentreff

Es ist immer was los im Seniorentreff: Jahresfeste und Geburtstage werden gefeiert, die Weihungstaler Stubenmusik, Helmuth Schröm und Rembrand Jung gestalten die Nachmittage musikalisch. Die Polizei war zu Gast mit Informationen und Beratungen, es gab Spiele-Nachmittage, musikalische Reisen in die Jugendzeit, digitale Bildvorträge, besinnliche Stunden mit Geistlichen der Gemeinde und interessante Sachvorträge. Der Kindergarten kam zu Besuch, und mit dem Bus wurden mehrmals im Jahr lohnende Ziele angesteuert. Es wird gesungen und gelacht, und die etwa zwanzig Besucherinnen und Besucher haben im Seniorentreff viel Spaß miteinander.

Die Seniorennachmittage finden zweimal im Monat am Donnerstag von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Martinusheim, Dreifaltigkeitsweg 21, statt und beginnen mit einem unterhaltsamen Kaffeetrinken.

Brigitte Bulach und das Team wünschen sich so sehr, dass die Seniorennachmittage weitergeführt werden, „denn für unsere Senioren sind die Begegnungen wichtig und oft die einzige Gelegenheit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch.“

Informationen bei Brigitte Bulach Telefon 0731 4 26 78.

Christa Kuisl