Ulrich Kloos als Dekan bestätigt

Ulrich Kloos wurde nach 7 Jahren Amtszeit im Amt als Dekan des Dekanats Ehingen-Ulm bestätigt. Als Stellvertreter wurden gewählt Gianfranco Loi (Obermarchtal), Ralf Weber (Dornstadt) und Philipp Kästle (Ulm).

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Seniorennachmittag in Hl. Kreuz Gögglingen hat wieder begonnen

Der erste Seniorennachmittag im Christophorushaus in Gögglingen, nach der zweiten Coronapause, hat wieder begonnen!

Am Dienstag, dem 10.Mai konnte endlich wieder ein Seniorennachmittag im Christophorushaus stattfinden.

Zuerst versammelten wir uns in der Hl. Kreuz Kirche zu einer schönen Maiandacht mit Pastoralassistentin Lisa Fahrner. 28 Senior:innen sangen unter den Klängen des Organisten Felix Morath zahlreiche Marienlieder.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Christophorushaus, bei Kaffee und Kuchen, fröhlichen Liedern und ausreichend Zeit für Gespräche, war es dann schon fast so wie vor Coronazeiten. Lisa Fahrner  stellte sich vor und sprach über ihr Leben und ihre Berufung.

Renate Babic erzählte uns vieles über  Bräuche und Riten des Wonnemonats Mai. Makiko Szost begleitete unseren Gesang auf dem Klavier und die Zeit verging wie im Fluge.

Es war ein sehr gelungener Nachmittag mit vielen schönen Momenten. Wir freuen uns schon auf den nächsten Seniorennachmittag am Dienstag, dem 14. Juni.

Ihr Seniorentreffteam: Renate Babic, Helga Sorg, Waltraud Schunk, Irene Baumgartner- Ries, Alfons Fröhlich, Irene Röse

Sternsinger aus Hl. Kreuz zu Gast bei der Filmpremiere mit Willi Weitzel und dem Kindermissionswerk im Xinedome

Mega Überraschung für 10 Sternsinger aus Hl. Kreuz Gögglingen

Wer kennt ihn nicht, den Fernsehmoderator, Reporter und Filmproduzent Willi Weitzel aus „Willi wills wissen“ oder aus den jährlichen Projektfilmen des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“.

Der Neue Film „Willi und die Wunderkröte“, der am 12. Mai in die Kinos kommt, wurde bereits am 7. Mai zu einem Highlight für 10 Sternsinger:innen aus Gögglingen. Die Einladung zur Filmpremiere mit Fotoshooting und anschl. Fragestunde war schon was ganz besonderes. Das war einfach Mega!

Wir Sternsinger als Ehrengäste bei einer ganz besonderen Filmpremiere!

Sebastian Ulbrich vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ aus Aachen hat uns dies ermöglicht. Herzlichen Dank für diesen besonderen Tag!

Von Deutschland bis Bolivien, Panama und Ägypten – Willi taucht in seinem neuen Kinofilm Willi und die Wunderkröte ab in ferne, bunte Welten und erlebt wieder packende Abenteuer. Am Beispiel der vom Aussterben bedrohten Amphibien macht Willi die großen Zusammenhänge von Naturschutz und Nachhaltigkeit erfahrbar und führt den Zuschauer zu erstaunlichen Begegnungen in verborgenen und schillernden Lebensräumen. Namhafte Schauspieler wie Suzanne von Borsody oder Sönke Möhring spielen in weiteren Rollen. Die Regie führt Markus Dietrich.

Willi hat schon viele Reisen gemacht, aber wohl kaum eine mit einem so schillernden Ziel. Er will eintauchen in die vielgestaltige, farbige und erstaunliche Welt der Amphibien, eine Welt, in der es Frösche gibt, die knallbunt oder durchsichtig sind, solche, die fliegen können, ihren Artgenossen Winkzeichen geben, ihre Jungen im Maul großziehen, oder sich selbst die Sonnencreme produzieren, mit der sie sich dann einreiben.

 

Christi Himmelfahrt 2022 Sternwallfahrt aus der Seelsorgeeinheit – mit der Einladung zur Geburtstagsfeier von Pfr. Kloos

Mit einer Sternwallfahrt aus allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit wurde um 10.30 Uhr in der Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen  der Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt gefeiert.

Anschließend waren alle Gottesdienstbesucher anlässlich des Geburtstags von Pfr. Kloos in den Studentenhof neben der Basilika zu einem Sektempfang mit Imbiss eingeladen.

Bei schönem Wetter waren dort interessante Begegnungen nach langer Zeit wieder möglich.

Vielen Dank an das Helferteam.

Maiandacht mit der Weihungstaler Stubenmusik am 15. Mai 2022

Mit Alpenländischem Mariensingen begeisterte die Weihungstaler Stubenmusik nach 2 Jahren Coronapause am Sonntag, 15. Mai in der Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen die Besucher der Maiandacht.

Wiblinger Osterweg 2022

Wer wollte, konnte sich dieses Jahr in der Karwoche auf einen Osterspaziergang der anderen Art machen.

Der „Wiblinger Osterweg“ hatte eingeladen, sich an 8 Stationen näher mit der Osterbotschaft zu beschäftigen. Es gab jeweils einen Text und eine Mitmachaktion. Das Team hatte abwechslungsreiche Aktionen vorbereitet. Über einen QR Code gelangte man auf ein Padlet (eine Online Pinwand) und konnte weitere Inhalte einsehen oder eigene Fotos oder Gedanken zusenden.

Dem Team hat die Bereitstellung der Stationen Freude bereitet und die Menge der mitgenommenen Materialien lässt darauf schließen, dass der Weg angenommen wurde. Leider gab es nur drei direkte Rückmeldungen, die zu unserer Freude sehr positiv waren. Wir hatten den Eindruck, dass viele Teilnehmer nicht den ganzen Weg gegangen sind, sondern nur einzelne Stationen besucht haben. Das digitale Angebot auf dem Padlet wurde allerdings nur wenig genutzt.

Wir hoffen, dass es uns gelungen ist, die Osterbotschaft weiterzugeben. Ich werde u.a. das Bild des von vielen Schmetterlingen geschmückten Strauches oder der liebevoll gestalteten Engelssteine im Gedächtnis behalten. Auf dem Padlet war dazu zu lesen:
„Ostern – Anlass für ein zuversichtliches und hoffnungsvolles Leben!“

Für das Team, Maria Grimm

Familiengottesdienst in der Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen am Muttertag, 08. Mai 2022

Eine Schafherde als Symbol für unsere Gemeinde.

Sie sollen versinnbildlichen, dass alle in der Fürsorge Gottes aufgehoben sind.

Das heutige Evangelium war Teil einer größeren Rede Jesu, der so genannten Hirtenrede, in der Jesus sich als guten Hirten bezeichnet, der seine Schafe kennt.

Und wir hören die Zusage, dass wir in Gottes guter Hand geborgen sind.

Gott sorgt als guter Hirte für uns und unserer Mütter sind immer für uns da .

 

Familiengottesdienst am 08.05.22, Muttertag

Herzschlag des Friedens – Auszug aus dem Weihegebet von Papst Franziskus, Rom 2022

Herzschlag des Friedens – Strömender Quell der Hoffnung!

Mutter Gottes, die du auch unsere Mutter bist, dir vertrauen wir uns an und feierlich weihen wir die Kirche und die ganze Menschheit, insbesondere Russland und die Ukraine, deinem Unbefleckten Herzen. Nimm diesen unseren Weiheakt an, den wir mit Vertrauen und Liebe vollziehen. Gib, dass der Krieg aufhört und schenke der Welt den Frieden. Durch dein von Herzen kommendes Ja trat der Fürst des Friedens ein in die Geschichte; wir vertrauen darauf, dass der Friede auch jetzt wieder über dein Herz zu uns kommt. Dir also weihen wir die Zukunft der ganzen Menschheitsfamilie, die Nöte und Erwartungen der Völker, die Ängste und Hoffnungen der Welt.

Die göttliche Barmherzigkeit ergieße sich durch dich über die Erde und der liebliche Herzschlag des Friedens bestimme wieder unsere Tage. Frau des Ja, auf die der Heilige Geist herabkam, lass uns miteinander wieder in die Harmonie Gottes finden. Stille den Durst unserer Herzen, du „strömender Quell der Hoffnung“. Du hast das Menschsein in Jesus eingewoben, so mach auch uns zu Handwerkern der Gemeinschaft. Du bist auf unseren Wegen gewandelt, geleite uns auf den Pfaden des Friedens. Amen.

Papst Franziskus und ein Bild des Unbefleckten Herzens Mariens in der Kirche St. Peter (Wien)
Foto: Vatican Media / Diana Ringo via Wikimedia (CC BY-SA 3.0 at)

Die Krankensalbung – Eine heilsame Begegnung mit Gott

Die Krankensalbung – Eine heilsame Begegnung mit Gott

In unserer Seelsorgeeinheit können alle Menschen, die Krank sind oder sich schwach fühlen das Sakrament der Krankensalbung empfangen. Sie kann, nach Wunsch, auch zusammen mit der Krankenkommunion gespendet werden. Immer für den ersten Donnerstag eines Monats können Sie einen Termin über das jeweilige Pfarrbüro oder direkt bei Pater Laurent Mtaroni (Tel.: 07305-1782919) vereinbaren.

Die Krankensalbung ist ein Heilsakrament und unterscheidet sich wesentlich vom Sterbesakrament, der letzten Ölung. Die letzte Ölung hingegen wird gespendet als letztes Sakrament für Sterbende.

Krankensalbung Früher

Das Sakrament der Krankensalbung kannten bereits die ersten Christen. Im Jakobusbrief heißt es: „Ist einer unter euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.“ (Jak 5,14)

Bis ca. ins 8. Jahrhundert hinein salbten sich die Laien selbst oder andere kranke Familienmitglieder. Ab dem 9. Jahrhundert untersagte die Kirche die Krankensalbung durch Laien und wollte sie aufwerten, indem sie nur noch Priester dazu befähigte dieses Sakrament den Sterbenden zu spenden. Es wurde eine Sterbeliturgie geschaffen, die aus Beichte und Sterbegebeten bestand. Aus der Krankensalbung entstand die letzte Ölung. Ab dem Hochmittelalter wurde sie nur noch Sterbenden gespendet.

Krankensalbung Heute

In Zeiten der Schwäche und Krankheit soll die Salbung heilen und stärken. Alle Menschen, die sich wegen Krankheit oder Altersschwäche in einem lebensbedrohlichen Zustand befinden, können diese erbitten. Der Priester salbt Stirn und Hände des Kranken mit Öl. Es verbindet ihn so mit dem Leiden, dem Kreuz und der Auferstehung Jesu Christi. Das Sakrament kann wiederholt gespendet werden um Stärkung zu erfahren, bei erneuter Krankheit oder Verschlechterung.

“Jesus selbst heilt Kranke und befahl auch seinen Jüngern, Kranke zu heilen”- so können wir im Markusevangelium 6, 2-13 lesen,

Text: Pater Laurent Mtaroni

Foto: Renate Babic