Fronleichnam

“15 Jahre Kinder Helfen Kindern”

Das Kinder Helfen Kindern Team Hl. Kreuz Gögglingen hätte jetzt im Mai sein 15 Jähriges Jubiläum  “15 Jahre Kinder Helfen Kindern” mit einem Gala Abend gefeiert

Der Erlös wäre für unseren Schulbau und die Kinder gewesen. Leider konnte dieses Jubiläum  sowie alle anderen Veranstaltungen wegen der Coronamaßnahmen nicht stattfinden. Darüber sind wir sehr bestürzt.

Das Ereignis wird zu einem späteren Zeitpunt nachgeholt!

 

Was so gut begann, ist jetzt in Gefahr!

Corona  trifft Massaifamilien besonders stark

Auch vor Lekirumuni/Tanzania hat die Corona Pandemie nicht Halt gemacht. Die Massaikinder trifft die Vorsichtsmaßnahme der vorübergehenden Kindergarten/Schulschließung sehr hart. Viele verlieren neben ihrer wichtigen Tagesstruktur auch die tägliche ausgewogene Ernährung.

Lekirumuni und Corona

Die Kinder wurden aus ihrem strukturierten Alltag, der inzwischen ein sehr wichtiger Baustein in der Erziehung der Kinder geworden ist, herausgerissen. Statt Schule oder Kindergarten, sind sie jetzt den ganzen Tag wieder in ihrer kleinen Massaihütte. Statt einer ausgewogenen Ernährung, haben die Kinder nun oft nichts auf dem Teller. Statt Schutz und Fürsorge durch geschultes Personal, sind die Familien jetzt die meiste Zeit auf sich alleine gestellt.

Da bei uns im Moment so gut wie alle Veranstaltungen ausfallen, fällt auch die ein oder andere Geldeinnahmenquelle für diese Kinder derzeit weg. Der Schulbau sollte dringend weiter gehen, damit die Kinder in absehbarer Zeit (wieder) einen sicheren Ort in Lekirumuni haben, an dem sie all das erhalten was sie zum Leben brauchen. Die ersten Kinder (derzeit 204 Kinder) wurden  bereits vor der aktuellen Krisenzeit im Rohbau unterrichtet, aber bis zur Fertigstellung der Schule werden noch rund 35.000 Euro benötigt.

Durch fehlende Veranstaltungen, Aktionen und Kollektensammlungen mit denen wir sonst dieses Projekt fördern, fallen wichtige Geldquellen weg. Und das ist fatal. Gerade jetzt in dieser Zeit der sozialen Distanzierung ist unsere Hilfe also besonders wichtig.      

Wenn Sie unsere Kinder in Tanzania unterstützen möchten, so können Sie das dennoch. Jeder Euro ist wichtig!

 

Spendenkonto:

Volksbank Ulm-Biberach

Kontoinhaber: Kath. Kirche Gögglingen

Zweck: Spende für Tanzania

BIC: ULMVDE66

IBAN: DE74 6309 0100 0253 1660 47

Ostern – Bewegt – Bild – österliche Impulse Online – eine Übersicht

Ostern – Zusammenfassung der Links zu den Clips

Ostern 2020

Ostern 2020

Karfreitag 2020

Gründonnerstag

Gründonnerstag

Luki will's wissen

Luki wills wissen // Folge 2 // Ostern

Evangelium to go

Evangelium to go – Kinderkreuzweg to go

Kinderkreuzweg to go

Evangelium to go – Palmsonntag – erstellt von Julia Ungerer

Evangelium to go – 5. Fastensonntag  – Auferweckung des Lazarus

erstellt von Julia Ungerer

 

 

Evangelium to go – 4. Fastensonntag – Heilung des Blindgeborenen

erstellt von Julia Ungerer

 

Evangelium to go – 3. Fastensonntag – Die Frau am Jakobsbrunnen

erstellt von Julia Ungerer

Weltgebetstag 2020 aus Simbabwe

Bereits beim Ankommen im Gottesdienstraum der Zachäusgemeinde wurden die Besucher mit lauten Trommelrhythmen sowie Tier- und Landschaftsbildern aus Simbabwe empfangen.

Mit „Salibonani“ einem Willkommenslied zogen die Frauen des ökumenischen Weltgebetstags-Teams am Tannenplatz in landestypischen Gewändern ein.

Es folgte ein fröhlicher, beschwingter, afrikanischer Gottesdienst, der jedoch in eindrücklicher Weise die Anliegen der Frauen aus Simbabwe aufnahm.

Der Text aus dem Johannesevangelium Kap. 5:2-9ª über die Begegnung von Jesus mit dem Gelähmten am Teich Betesda „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“ ist den Frauen sehr wichtig. Diese Aufforderung gilt allen, das scheinbar Unmögliche zu wünschen und zu wagen: aufzustehen, die eigene “Matte” zu nehmen und Schritte der Versöhnung und der Teilhabe, der Liebe und des Friedens zu gehen. Denn Gott öffnet Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung. So wird in den Texten der Liturgie die Hoffnung der Frauen deutlich spürbar.

Die vorgetragenen ergreifenden Texte und Schicksale wurden von fröhlichen Liedern, die zum mitsingen einluden, unterbrochen. Pfarrer Bauscherts Begleitung am Klavier und die Trommelgruppe mit afrikanischen Einlagen und Untermalung der Lieder begeisterten.

Mit dem Appell durch Unterschrift beizutragen, dass das hochverschuldete Simbabwe durch eine teilweise Entschuldung der Bundesregierung entlastet und das Geld stattdessen in Gesundheitsprogramme investiert wird, ging der Gottesdienst zu Ende.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Saal der Franziskusgemeinde wurden die Besucher mit verschiedenen landestypischen Salaten, Apfel- / Beerencrumble und Vanillekuchen verköstigt.
Die Besucher waren sehr angetan von der beschwingten afrikanischen Atmosphäre des Gottesdienstes und dem anschließenden Beisammenseins bei dem sich ein lebhafter Austausch entwickelte.

Herzlichen Dank an alle, die diesen Tag vorbereitet, mitgestaltet und mitgeholfen haben.

Für das Team: Brigitte Gostencnik

 

 

Kinderbibeltag am 07.03.2020 „Das ist wunderbar!“

Kinderbibeltag am 07.03.2020    „Das ist wunderbar!“

„War Jesus ein Superheld oder ein Zauberer?“   und   „Was hat es mit den Wundergeschichten über Jesus  in der Bibel auf sich?“.

70 Kinder im Alter von 4 – 11 Jahren kamen am Samstag, den 07.03.2020, ins Gemeindezentrum von St. Franziskus und der Zachäusgemeinde, um sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.

Am Vormittag hörten die Kinder verschiedene Wundergeschichten von Jesus und versuchten in Kleingruppenarbeit sich den Inhalt zu erschließen. Das geschah auf vielfältige Weise:
mit den Bildern des Erzähltheaters Kamishibai oder dem Nachspielen der Geschichte, mit Spielen zur Selbsterfahrung und kleinen Bastelarbeiten und dem gemeinsamen Gespräch über die Frage, was diese Geschichten für das eigene Leben bedeuten könnten.

Gemeinsam mit der Handpuppe Tom fanden die Kinder die Lösung, der anfangs gestellten Fragen.
Sie erkannten, dass Jesus kein klassischer Superheld war. Stattdessen erklärte Tom ihn zum „Held der Extraklasse“, der mit seinen Wundern die Aufmerksamkeit auf die Botschaft Gottes lenken wollte – ganz ohne körperliches Kräftemessen und ohne Zauberei!

Und Tom und die Kinder kamen zu dem Schluss, dass jeder von uns ein „Held im Alltag“ sein kann, wenn er nämlich seinen Mitmenschen Gutes tut.

Nach einem sehr schmackhaften Mittagessen, das vom bewährten Küchenteam zubereitet worden war, konnten die Kinder am Nachmittag verschiedene Workshops besuchen.
Es gab ein großes Bodenmemory mit Fragen zur Bibel sowie einen Bastelraum, in dem Perlenkreuze, Rettungsringe für die Hosentasche und lebendige Bilder zu den erzählten Wundern entstanden. Die körperlich Aktiven konnten sich draußen bei Bewegungsspielen austoben, während andere im Ruhezelt einer Geschichtenerzählerin lauschen konnten.

Mitnehmen konnten die Kinder ihre am Tag erstellten „Schätze“ in kleinen Stofftaschen, die vom Bastelkreis der Zachäusgemeinde genäht worden waren, und den Kindern große Freude bereiteten.

Der erlebnisreiche Tag endete mit einer kurzen Andacht im Saal der Zachäusgemeinde, zu der alle Angehörigen der Kinder eingeladen waren und bei der Tom mit den Kindern kurz den Tag Revue passieren ließ.

Dabei wurde auch ein Plakat bewundert, dass von allen Kinder mit liebevoll gestalteten Handabdrücken beklebt worden war. Dieses Plakat soll im Rahmen einer kleinen Feierstunde den Kindern und der Krankenhauspfarrerin Frau Christa Leidig in der Kinderklinik Ulm überreicht werden. Die Kinder des Bibeltages wollen damit Genesungswünsche überbringen und den schwerkranken Kindern der Krebsstation Mut zusprechen.

Mit dem Plakat knüpfen die Kinder an die in den Gruppen gefundenen Gewissheiten an:
Gib nicht auf!
Jesus lässt dich nicht untergehen!
Mit Jesus im Sturm brauchst du keine Angst zu haben“ Er ist bei dir!
Wenn wir teilen, reicht es für alle!

Mit diesem Wissen konnten alle erfüllt von den Erlebnissen des Tages den Heimweg antreten.

Großer Dank gilt dem Vorbereitungsteam und den vielen Helfern am Tag selber, ohne die so eine große Veranstaltung nicht gelingen kann.

Text und Fotos Maria Grimm