Fastenzeit 2021: Video zum Misereor Hungertuch

Sternsingeraktion 2021 in der Seelsorgeeinheit – Wir waren dabei – #HellerDennJe

Sternsingen 2021 – Dieses Jahr war alles anders!

Die Sternsingeraktion wurde am 2. Februar offiziell abgeschlossen, die Häuser und Wohnungen sind gesegnet und die Spenden größtenteils gezählt. Die Spendeneinnahmen in Höhe von 22.064,53Euro, die bis dato in der ganzen Seelsorgeeinheit Ulm- Basilika (St. Martin Wiblingen, St. Franziskus am Tannenplatz, Hl. Kreuz Gögglingen, St. Laurentius Donaustetten, St. Anton Unterweiler) gesammelt wurden, kommen notleidenden Kindern in der Ukraine und auf der ganzen Welt zu Gute. Vergelt’s Gott an alle Gemeindemitglieder, die so fleißig gespendet haben.

Gerne hätten sich die Sternsinger, wie in den Jahren zuvor, auf den Weg gemacht um den Segen zum neuen Jahr von Haus zu Haus zu bringen. In diesem Jahr mussten wir jedoch andere Wege finden. Dass das gelungen ist, verdanken wir den fleißigen Segensboten die trotz Corona alle Briefkästen unserer Gemeindemitglieder kontaktlos mit Segensumschlägen bestückt haben. Herzlichen Dank für ihre großartige Unterstützung und uneingeschränkte Solidarität. In Corona Zeiten ist dies wichtiger denn je. Ein herzliches Dankeschön an alle, die die diesjährige „besondere Aktion“ mitgetragen haben. Ebenso an alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen Segensboten, die schön gestalteten Gottesdienste in unseren Gemeinden und die musikalische Bereicherung der MusikerInnen.

Im Namen der Sternsingerteams: Renate Babic

Hl. Kreuz Gögglingen

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St. Laurentius Donaustetten

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St. Franziskus am Tannenplatz

Online-Valentinsgottesdienst für Paare

Dienstag, den 05.Januar 2021- Krippenwanderweg in der SWR Landesschau

Livesendung in der SWR Landesschau am Dienstag, den 5. Januar 2021

Ein Stern ist aufgegangen!

Über einer Krippe im Wald!

Die Drei Weisen aus dem Morgenland haben sich auf die Suche gemacht den Neugeborenen König zu finden!

Die SWR Landesschau Baden Württemberg berichtet am Dienstag, den 5. Januar 2021 um 18.45 Uhr darüber.

 

 

                                                                                                                                                                                             Renate Babic

 

 

Dreikönig to go

 

 

Sternsingeraktion 2021 in der Seelsorgeeinheit Ulm- Basilika

Sternsingeraktion 2021 – Die Welt braucht eine Frohe Botschaft

 

Leider ist es aufgrund der Corona Pandemie dieses Jahr nicht möglich, dass unsere Sternsinger von Haus zu Haus ziehen, um ihnen den Segen zu bringen.

Aber ganz ohne Segen soll dieses Jahr nicht beginnen. Denn der Segen ist wichtiger als all die Jahre zuvor. Die Welt braucht dringend eine Frohe Botschaft!

Deshalb erhalten alle Gemeindemitglieder unserer Seelsorgeeinheit in den kommenden Tagen ein Segenspaket. Fleißige Sternsinger, bringen diese Segenspakete zu ihnen nach Hause und sie erhalten so, “Kontaktlos über ihren Briefkasten”, einen gesegneten Türaufkleber mit weiteren Informationen (Spendentüte, persönliches Anschreiben, Flyer über die aktuelle Sternsingeraktion.

Sternsinger – Kindern Halt geben heißt das Leitwort der 63. Aktion Dreikönigssingen, das Beispielland ist die Ukraine. Arbeitsmigration steht im Mittelpunkt der Aktion. Die Sternsinger machen mit ihrem Motto darauf aufmerksam, wie wichtig es für Kinder ist, in einem intakten Umfeld aufzuwachsen, das ihnen Halt gibt. Zahlreiche Kinder in der Ukraine wachsen ohne Vater, Mutter oder beide Elternteile auf, weil diese im Ausland arbeiten. Studien zeigen, dass die längere Abwesenheit der Eltern den Kindern emotional und sozial schadet. Sie fühlen sich verlassen und vernachlässigt, haben häufig Probleme in der Schule. Doch nicht nur Kinder im Beispielland Ukraine werden auch zukünftig durch den Einsatz der kleinen und großen Könige in Deutschland unterstützt. Straßenkinder, Flüchtlingskinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen, die unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten müssen oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in rund 100 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden.

1959 war die erste Sternsingeraktion

Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Rund 1,19 Milliarden Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mehr als 75.600 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa wurden in dieser Zeit unterstützt. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

2021 – Alles ist in diesem Jahr anders

Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+21“ bringen die Mädchen und Jungen in der Nachfolge der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen, sammeln für benachteiligte Kinder in aller Welt und werden damit selbst zu einem wahren Segen. Doch dieses Jahr ist alles anders. Corona wirft seine Schatten auf diese wichtige Segensaktion. Nicht wie in all den vergangenen Jahren ziehen die Sternsinger von Haus zu Haus, denn das ist derzeit nicht möglich. Aber auf den Segen muss keiner verzichten. Der kommt vielleicht auf einem etwas ungewöhnlichen Weg zu Ihnen nach Hause, aber er kommt – ganz sicher!

Wir bitten Sie von ganzen Herzen auch dieses Jahr um ihre großzügige Spende für die Kinder der Welt, denen es um so vieles schlechter geht als uns.

Für die Sternsingerteams der Seelsorgeeinheit Ulm- Basilika :Renate Babic

 

 

Krismasi Njema – Frohe Weihnachten

Krismasi Njema und Asanta Sana – Fröhliche Weihnachten und ein herzliches Dankeschön

 

Krippenfeier und Weihnachten to go

Luki wills wissen // Folge 4 // Weihnachten

Adventstafel “to go”

INFO

Bei der ökumenischen Adventstafel am Tannenplatz in Ulm-Wiblingen gab es Montag, 30. November bis Samstag, 5. Dezember 2020, täglich von 12 bis 13:30 Uhr Warmes im Glas oder eine Vespertüte. Eingebettet in die Essenszeit ist eine etwa zehnminütige Andacht um 12:30 Uhr in der Kirche St. Franziskus.

Adventstafel „to go“

Ein freundliches Willkommen und eine Vespertüte: Wegen Corona findet die ökumenische Adventstafel in Ulm-Wiblingen in diesem Jahr anders statt als sonst. Foto: DRS/Jerabek

Warmes Essen im Glas, wärmende Gedanken in der Kirche: Auch in Zeiten von Corona ist die ökumenische Adventstafel Wiblingen für die Menschen da.

Eine herzhafte Gulaschsuppe mit einem Weckle, ein Fruchtjoghurt, ein Apfel und eine Banane standen am ersten Tag der Ökumenischen Adventstafel auf dem Speiseplan. Und als Nachtisch ein Schoko-Lebkuchenstern… Eine Woche lang sind Bürgerinnen und Bürger aus Ulms drittgrößtem Stadtteil zum Essen eingeladen – „diesmal leider nur zum Mitnehmen“, bedauert Dr. Gisela Bantle, gewählte Vorsitzende des Kirchengemeinderats von St. Franziskus. Wegen der Corona-Auflagen können die Gäste nicht wie sonst an einem gedeckten Tisch im Gemeindezentrum am Tannenplatz Platz nehmen.

Nahrung für Leib und Seele – eine warme Mahlzeit und Begegnungen, die wärmen – das ist das Prinzip der Vesperkirchen, die in den Wintermonaten vor allem in evangelischen Kirchengemeinden stattfinden; in der letzten Saison vor Ausbruch der Pandemie (2018/2019) waren es 30 in Württemberg, etwa ein Drittel davon ökumenisch. „Vesperkirchen sorgen dafür, dass sich Menschen unterschiedlicher Herkunft und Prägung auf Augenhöhe begegnen und jene wahrgenommen werden, die sonst wenig Beachtung finden“, so formuliert es Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. Doch Corona stellt die ehrenamtlichen Teams vor große Herausforderungen.

Mit den Augen lächeln

In diesem Jahr leider nur “to go”: (von links) Angela Matzke, Daniela Matzke, Anja Leo und Eleonore Fröhlich engagieren sich bei der ökumenischen Adventstafel in Ulm-Wiblingen. Foto: DRS/Jerabek

Die Wiblinger Adventstafel gehört nicht nur zu den etwa ein Dutzend ökumenisch organisierten Vesperkirchen, sondern ist im Kalender auch eine der ersten im Land. Zum achten Mal ist das Team um Gisela Bantle am Start. Stabile braune Papiertüten sind an einem langen Tisch im Foyer des Gemeindezentrums aufgereiht und sorgsam befüllt. Die Gulaschsuppe, die am Vormittag gekocht wurde, ist in Rundgläser abgefüllt. Zu jeder Tüte gibt es ein freundliches „Willkommen“, ein wenig Smalltalk und ein Lächeln mit den Augen.

Die Frauen hinter dem Tisch freuen sich über jeden Gast und lassen ihn das auch spüren – und sind trotzdem etwas traurig, dass die Adventstafel heuer so anders ist. „Eigentlich ist die Stimmung das Besondere“, sagt Eleonore Fröhlich, die von Anfang an im Team dabei ist. Denn das schöne Miteinander unterschiedlichster Menschen ist ja eigentlich wichtiger Bestandteil des Konzepts. „Die Leute haben es genossen, im Warmen zu sitzen“, berichtet Gisela Bantle. Nach dem Mittagessen im Saal der katholischen Gemeinde konnten die Gäste in dem nur durch eine Tür getrennten Zentrum der evangelischen Zachäusgemeinde noch Kaffee trinken und Lebkuchen essen. Von Anfang an war dem federführenden Sozialausschuss von St. Franziskus die Gemeinschaft mit den evangelischen Nachbarn sehr wichtig. Ökumenisch gestaltet ist auch die etwa zehnminütige Andacht, die täglich um 12.30 Uhr in der Kirche St. Franziskus gestaltet wird.

Zwischen 100 und 130 Gäste täglich kommen in „normalen“ Jahren zur Adventstafel am Tannenplatz. Viele ältere Menschen sind dabei, die sich unterhalten wollen, auch Alleinerziehende, insgesamt aber ein schöner Querschnitt der Einwohner von Wiblingen. Rund 30 Ehrenamtliche kümmern sich um sie. Heuer reicht ein halbes Dutzend. Vor diesem Hintergrund sei eine Tüte etwas unpersönlich, räumt Gisela Bantle ein. Trotzdem sei klar gewesen, dass die Adventstafel auch unter Corona-Bedingungen und gerade dann stattfinden soll. Landesweit rechnet man damit, dass ein Viertel der Versperkirchen entfallen; andere, wie die Ulmer Vesperkirche, eine der größten und ältesten in Württemberg, planen ebenfalls eine Verspertütenaktion.

Großzügige Spenden

Der Anteil derer, die bedürftig sind, sei in diesem Jahr höher, berichten die Wiblinger Frauen. Insgesamt rechnen sie – wegen Corona – mit weniger Gästen. „Wir hoffen noch auf etwas Mund-zu-Mund-Propaganda“, sagt Eleonore Fröhlich. Jeder Gast entscheidet selbst, ob er etwas in die Spendenbox, die dezent am Rand des Tisches steht, einwerfen kann und will. Dankbar ist das Adventstafel-Team deshalb für die großzügigen Spenden örtlicher Firmen und Geldinstitute. „Der Rewe-Markt verkauft in diesem Jahr Vespertüten satt Silvesterböller“, freut sich Gisela Bantle. Deshalb sollen auch am 5., 7. und 9. Januar Vespertüten verteilt werden, dann vielleicht als ökumenische Neujahrs- oder Dreikönigstafel.