1. Advent: Du hast mich geträumt

1. Advent: Du hast mich geträumt

Du hast mich geträumt Gott,
wie ich den aufrechten Gang über
und niederknien lerne,
schöner als ich jetzt bin,
glücklicher als ich mich traue,
freier als bei uns erlaubt.

Hör nicht auf zu träumen, Gott.
Ich will nicht aufhören, mich zu erinnern,
dass ich dein Baum bin,
gepflanzt an den Wasserbächen des Lebens.

Text: Dorothee Sölle
Bild: Pfr. Kloos – Wüste

Herz – Jesu Freitag in Donaustetten

Herz-Jesu- Freitag in Donaustetten.

In unserer Seelsorgeherz-jesu-bildeinheit feiern wir im Jahr der Barmherzigkeit jeden Freitag in der Basilika die Stunde der Barmherzigkeit. Das Ende des Barmherzigen Jahres ist ein Schlüssel für uns zum Herzen -Jesu und es bedeutet nicht das Ende der Anbetung.

Das neue Kirchenjahr beginnt mit dem Ersten Advent. Daher begehen wir immer am ersten Freitag eines Monats in der Kirche zur Heiligen Familie in Donaustetten eine heilige Messe zu Ehren des Herz-Jesu Festes.

18 Uhr ist Beichtmöglichkeit

18.30 Uhr – Heilige Messe, anschließend Stille Anbetung bis 19. 30 Uhr

 

“Gottes Herz schlägt auch für mich!”

Das Herz-Jesu  ist nicht nur ein bildreiches und historisches Bild, welches in einigen Ländern und Regionen als Herz-Jesu Fest besonders gefeiert wird. Dieses Fest hat vor allem mit dem Einzelnen zu tun. Und es hat mit unseren Gottesbildern zu tun. Dieser Gott in Jesus Christus ist so groß, dass wir ihn auch auf diese Weise, als Herz,  vorstellen dürfen.

Ein Gott, der sich uns schenkt. Ein Gott, der aber auch unser Herz, das mehr ist als nur ein Lebensmuskel, entzünden und erreichen will. Dieser Gott will uns aber auch Fragen stellen: nach dem “woher”, “wohin” und “wozu” unseres Daseins.

Besonders, wenn der Einzelne lebensbedrohlich krank wurde und wird, wenn uns Schicksalsschläge treffen.
Ich lade Sie ein, nach dem Jahr der Barmherzigket weiterhin an diesem Herz-Jesu festzuhalten. Sich dieser  Einladung Gottes bewusster zu werden, die Zuwendung Gottes in Jesus Christus zu erfahren.

Und eines dürfen wir mitnehmen, jeden ersten Freitag des Monats: ist es eine erneute Aussage aus der Heiligen Schrift: “Gottes Herz schlägt auch für mich!”

Jesus hat uns gelehrt: “ Sei Barmherzig, wie euer Vater in Himmel Barmherzig ist.” Im Vordergrund der Herz-Jesu-Verehrung stehen aber zwei andere Anliegen. Sie will uns aufmerksam machen, dass wir die Liebe Jesu zu uns Menschen erkennen und dass wir begreifen, dass er unser Heiland ist. Sie will Impulse setzen, dass wir unser Herz nach seinem Herzen bilden.

Pater Laurent Mtaroni

 

Bund fördert Bau einer Hauptorgel für die Basilika St. Martin in Ulm-Wiblingen

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Über 40 Jahre Dialog zwischen Lutheranern und Katholiken

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Freut Euch mit mir, 43 Jahre in der Mission in Kolumbien, mit Gottes Hilfe, haben sich gelohnt

VERLEIHUNGS URKUNDE DES VERDIENSTKREUZES  AM BAND DER BUNDESREPUBLICK DEUTSCHLAND

an Schwester Regina Häufele und Schwester Vianney Link. In Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste

 

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Gezeichnet: Der Bundespräsident Joachim Gauck

 

Überreicht wurde dieser Orden von Michael Bock, Botschafter der Bundesrepublick Deutschland in Bogotá, am 31. Oktober in einem Festakt, der von den Mitarbeitern Fisdeco’s gestaltet war.

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Die Freude war gross, denn die Schwestern fassen diese Auszeichnung nicht als eine persönliche Ehrung, sondern als Anerkennung des Aufbaus lebendigerr Gemeiden auf, die sich . ihrer Verantwortung bewusst sind  an einer besseren Welt mitzuwirken

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Sr Regina bei der Verleihung

 

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Sr Vianney bei der Verleihung

 

Kirchengemeinderat St. Franziskus Klausurnachmittag am 29. Oktober 2016

Es begann mit Kaffee/Kuchen, um am Ende einer Arbeitswoche im Miteinander anzukommen und neue Kraft zu schöpfen.

Danach ging es in einem Stuhlkreis mit dem spirituellen Akzent Bibelteilen zur Haltung „Vertrauen“ nach Mk 4, 26-29 „Das Gleichnis von der selbstwachsenden Saat“ weiter, um den Prozess „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten“ oder den je eigenen Glaubensweg gut anzugehen.

 

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Nach einer kleinen Pause war ein größeres Zeitpolster, die von den einzelnen Mitgliedern ausgesuchten Bilder zu kommentieren und zu diskutieren. Aus allen vorgestellten Bildern entschied sich die Gruppe für 3 Bilder – Baustelle Kirche – Diakonie Kirche- Netzwerk Kirche -, die sie am meisten ansprachen. Methodisch angeleitet wurden die Gedanken und Gespräche in die Gegenwart und Zukunft von St. Franziskus gelenkt.

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Mit Beten des Psalm 121 zu „Vertrauen – Boden unter den Füßen haben“ endete um 18:50 Uhr die
Klausur in St. Franziskus. Danach wurde das gemeinsame Arbeiten im Gasthaus „Löwen“ mit gemeinsam „Mahl halten“ abgeschlossen.

Eleonore Fröhlich

 

Ausflug der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Gemeinde Hl. Kreuz Gögglingen

Wie kommt das Bier in die Flasche? Der Frage gingen die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kirchengemeinde Hl. Kreuz auf die Spur.

Das Bier spielt in Bayern eine fast genauso große Rolle wie die Tracht. Bier ist das “flüssige Brot” ohne das fast nix geht. 🙂 Beste bayrische Lebensart , ein Quell von Freude und Genuß! Davon haben wir uns überzeugt und es stimmt wirklich: “Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und uns glücklich sehen will.” (Zitat: Benjamin Franklin)

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Die Ayinger Privatbrauerei ist schon in der 6. Generation ein Familienunternehmen das besonderen Wert auf den Erhalt und die Pflege der authentischen bayrischen Biere und deren Tradition  legt. Die Führung mit Bierprobe war eine wertvolle Bereicherung für uns Schwaben.

Gemeinsam mit dem Pastoralteam bestehend aus Dekan Ulrich Kloos, Pater Laurent Mtaroni, PR Herbert Bendel und GR Margarete Lobenhofer machte sich ein Bus voller ehrenamtlich tätiger Männer und Frauen auf Erkundigungstour. Im Schalander über den Sudkesseln konnten dann die verschiedenen Biersorten getestet werden. Und wir kamen zu dem Entschluss: “Das Bier – schmeckt mir!”

Anschließend gings dann zum Mittagessen ins Bräustüberl. Nachdem sich alle gestärkt hatten machten wir uns auf den Weg zur Schliersbergalm. Auf einer Länge von 725 m überwindeten wir die 230 Höhenmeter  per Seilbahn. Nach einer Fahrzeit von ca. 4 Minuten erreichten wir auf einer Höhe von 1061 m die Schliersbergalm. Es bot sich uns ein wunderschöner Ausblick auf den unter uns liegenden Schliersee.

Bedanken möchten wir uns recht herzlich bei unserem Pfarrer Ulrich Kloos, der sich als tadelloser Reiseleiter entpuppte. Sowie Michael Häufele der den Tag für uns geplant hatte, aus gesundheitlichen Gründen aber leider verhindert war. Und natürlich all den Mitreisenden Frauen und Männern ohne die kein Gemeindeleben möglich wäre und diesen Tag als kleines Dankeschön von ihrer Kirchengemeinde erhielten. Es war ein wundervoller Tag.

Für die Kirchengemeinde Hl. Kreuz: Renate Babic