Der Oranjeblog – FSK 18 und die Minis der SE im Ijselmeer

Tage 6 und 7: Fr. 05.06. und Sa. 06.06.

Nachdem die vergangenen Tage von Wind, Wellen und so mancher spontanen Aktion geprägt waren, verliefen Tag 6 und 7 etwas ruhiger – zumindest auf den ersten Blick. Bei einer Grachtenfahrt konnten die malerischen Wasserstraßen und die typisch niederländische Architektur bestaunt werden. Für einige bot sich dabei die seltene Gelegenheit, die Umgebung zu genießen, ohne gleichzeitig Segel setzen oder Leinen bedienen zu müssen.

Auch das Lauwersmeer in Friesland stand auf dem Programm und beeindruckte mit seiner weiten Landschaft und der besonderen Atmosphäre zwischen Himmel und Wasser. Für Gesprächsstoff sorgte außerdem Klaas, der Clown von Franeker, dessen Bekanntheit offenbar weit über die Stadtgrenzen hinausreicht. Ob Legende oder lokale Berühmtheit – erwähnt wurde er jedenfalls häufiger als manch anderes Tagesereignis.

Während an Bord des „Sauhaufens“ die freie Zeit zum Entspannen, Kartenspielen oder einfach zum Chillen genutzt wurde, rückte gleichzeitig das Ende der Reise immer näher. Mit dem Abschied der ersten Gruppe wurde deutlich, wie schnell die gemeinsame Woche vergangen war. Auch wenn die letzten Tage weniger spektakulär erschienen als manch vorheriges Abenteuer, sorgten sie für einen entspannten Ausklang einer ereignisreichen Segelwoche.

Tag 5: Do. 04.06.

An einem Tag, an dem außer Segeln nicht viel auf dem Programm stand, hatten wir die Gelegenheit mit Bas, dem Kapitän der Mermaid, und der Matrosin Tamara zu sprechen. Die beiden sind ein Paar, fahren seit 2021 gemeinsam auf der Mermaid und zeigen Gruppen allen Alters ihre Leidenschaft: das Segeln.

Für Tamara und Bas bedeutet der Besitz eines eigenen Bootes und das Leben auf See vor allem Freiheit. Freiheit, jeden Tag die Entscheidung zu haben, an welchen Ort sie seien möchten. Freiheit, entscheiden zu können, wie sie ihr Leben führen wollen.

Sowohl für Bas als auch Tamara spielt das Segeln schon lange eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Tamara erzählte von einer Klassenfahrt, auf der sie Segeln war. Sie war dadurch so begeistert, dass das Segeln zu ihrer Leidenschaft wurde. Nach ihrem Abitur heuerte sie auf einem Segelschiff an und bildete sich weiter zur Matrosin.
Bas wurde auf dem Boot seiner Eltern geboren und wuchs praktisch auf dem Boot auf. Dementsprechend war sein Weg früh vorbestimmt. Später arbeitete Bas mehrere Monate pro Jahr auf Kreuzfahrtschiffen, bspw. der Holland Amerika Line. Dort lernte er viele verschiedene Kulturen kennen und arbeitete mit einer Crew von rund 600 Personen für bis zu 1500 Gästen zusammen.
In besonderer Erinnerung sind ihm dabei die Begegnungen mit Meeresbewohnern wie Walen geblieben, die bis zu 30 Meter lang werden können. Auch der Beginn Bas’ und Tamaras „unerwarteter“ Beziehung, die erst durch ein unglückliches Schicksal entstehen konnte, zählt zu seinen schönsten Erinnerungen.

Für die Zukunft planen Bas und Tamara ein größeres Schiff zu kaufen, um damit auf allen Weltmeeren Segeln zu können.

Wir wünschen den beiden jedenfalls viel Erfolg dabei, denn wir hatten eine sehr ereignisreiche Woche auf der Mermaid, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Tag 4: Mi. 03.06

Liebes Tagebuch,
heute war ein Tag voller windiger Erlebnisse und schräger Begegnungen. Früh am Morgen setzten wir bereits die Segel, um möglichst schnell die Insel Ameland zu erreichen. Während der stürmischen Fahrt begegneten wir (Arjen) Robben, die sich auf einer Sandbank sonnten. Gegen Nachmittag erreichten wir dann den Hafen von Ameland, indem wir durch den starken Wind große Schwierigkeiten hatten anzulegen. Die Insel an sich zeichnet sich aus durch viel Grün , starkem Wind und einer Horde wilder Schafe. Diesen begegneten wir auch später bei unserer nächtlichen Wanderung durch Wind und Regen. Unser Tag wurde abgerundet durch ein schmackhaftes Abendessen, obwohl der Koch verliebt war.
Bis Morgen, liebes Tagebuch.

 

Tag 3: Di. 02.06.

Sobald Tag 3 angebrochen ist,
werden alle 4 Segel gehisst.
Denn auf diese Art und Weise
beginnen wir unsere Terschilling -Reise.
Als wir dann das Land betraten,
wurde uns der Fisch schon angebraten.
Denn Kibbling stand auf der Speisekarte, der uns das eigene kochen ersparte.
Das Bunkermuseum war das nächste Ziel, von Flugzeug zu Wachtturm sahen wir viel.
Den rauchigen Geschmack des Abendessen,
Werden wir wohl nicht so schnell vergessen.
Auch den Quallen mundete das Chilli sehr, denn die stark gerösteten Reste landeten im Meer.
Beim Impuls betrachteten wir den Sonnenuntergang ,
zu dem Udo Lindenberg den Frieden besang.
Ein schöner Abschluss zu einem besonderen Tag, der uns allen in Erinnerung verbleiben mag.

Tag 2: Mo. 01.06.

Vlieland- die kleine Insel, die wir am zweiten Tag unsere Segelfreizeit ansteuerten, reizte vor allem die Langschläfer und Naturliebhaber unter uns. Gekennzeichnet durch Naturschutzgebiete, Strände mit quietschendem Sand und den idyllischen Dörfern Vlieland und Ost-Vlieland, ist diese besonders gut mit dem Fahrrad zu erkunden.
Besonders empfehlenswert ist dabei eine Inseltour mit dem ortskundigen 11-jährigen Max Verstappen, um die wahren Highlights des Eilands zu entdecken. Anna’s Streetfoodladen samt ,,Flühlingslollen“ und ,,gebakken Bananen“ bietet dabei einen kulinarischen Ausflug in die ostasiatischen Mikrowellen -Kochkunst.
Um den Inselaufenthalt perfekt abzurunden, sollte man sich das Naturschauspiel der biolumineszierenden Algen, die bei Nacht zu leuchten beginnen, nicht entgehen lassen.

Tag 1: So. 31.05.

Wer erwartet hat, dass ein Segeltrip im Ijselmeer langweilig wird, der hat nicht mit mir der tatkräftigen Crew aus Ulm gerechnet. Während der Großteil der Mannschaft mit einkaufen beschäftigt war, wurde von so manchen ausgiebig die Wassertemperatur des Hafenbeckens getestet. Doch der Tag hatte nicht nur die spektakuläre Rettungsaktion durch Jan P. zu bieten, sondern auch das Trockenlegen der Mermaid. Dabei setzte das Boot auf eine Sandbank auf und wartete darauf, dass die Ebbe den Meeresgrund zum Vorschein bringt. So konnte mitten im Meer trockenen Fußes das Land betreten und die nahegelegene Hausinsel erkundet werden. Die Krabbenjagd erweckte in dem ein oder anderen Kindheitserinnerungen und da es nicht nur in der Küche knisterte und brutzelte, kann man von einem gelungenem ersten Tag sprechen.
Text: Ben Esser

 

Rückblick: Kinderkreuzweg in der Basilika am Karfreitag mit tatkräftiger Unterstützung durch TrommlerInnen

Am Karfreitag haben wir mit tatkräftiger Unterstützung unserer TrommlerInnen

(Untermalung der Situationen an den einzelnen Stationen) den Kinderkreuzweg

in der Basilika abgehalten.

Trotz Baustelle mit Gerüsten waren viele Kinder mit großem Interesse und Freude

da und haben erfahren, dass das Kreuz ein Zeichen für Jesus, ein Zeichen für alle

Menschen, die an Jesus glauben und ihm vertrauen, dass es Gott und uns Menschen

und die Menschen untereinander verbindet, ein Zeichen des Leidens und ein Zeichen

der Auferstehung und der Hoffnung und nicht ein Zeichen des Todes sondern des Lebens ist.

Martina Ungerer, Stefanie Mäckle + Julia, David, Leonie und Philipp

 

Rückblick: Sternsinger 2026

130 Sternsinger im Alter zwischen 5 bis 20 Jahren, sowie 30 Helfer und Begleiterinnen  waren vom 2.-6. Januar 2026 in unserer SE unterwegs. Sie konnten dank Ihrer Spendenbereitschaft insgesamt über 30.000 € sammeln! Dieses Geld wird nun an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ weitergeleitet von dort auf 778 Projekte in 79 Länder verteilt, die sich allesamt gegen Kinderarbeit engagieren. Informationen über die geförderten Projekte finden Sie unter: https://www.sternsinger.de/projekte.

Unsere Sternsingergruppen:

St . Anton- Unterweiler, Foto: Marina Volz

St. Martin- Basilika, Foto: Anna Wiedmann

St. Franziskus- Tannenplatz, Foto: Pater Laurent Mtaroni

St. Laurentius- Donaustetten + Hl. Kreuz- Gögglingen, Fotos: Viktoria Villoth

Text: Simone Esser

 

Rückblick: Seniorentreff Ulm-Basilika

Rückblick: Blues Brothers Benefizkonzert

Herzlichen Dank, an alle Musiker, Techniker, Schauspieler und Cops. Im vollbesetzten Blues Brothers – Gottesdienst haben viele gebetet, getanzt und gesungen und am Ende rund 1600€ für die Gefängnisseelsorge gespendet.

Am Christkönigsonntag, 23.11. um 19 Uhr gibt es wieder Live-Musik für den guten Zweck. Diesmal mit Kawa, einem Musiker-Trio aus Uganda. Mit dem Erlös unterstützen die Sänger Kinder in Not.

Text und Bilder: Christoph Esser

 

Firmung in der SE am 20.9. und 21.9.

Am 20.9.2025 spendete Weihnbischof Gerhard Schneider in St. Franziskus 16 Jugendlichen das Sakrament der Firmung.

Am 21.9.2025 empfingen 27 Jugendliche das Sakrament der Firmung durch Weihbischof Matthäus Karrer in der Hl. Familie.

Wir wünschen allen Gefirmten auf der Schwelle zum Erwachsensein alles Gute und Gottes Beistand und Segen.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die die Firmbewerber auf ihrem Weg begleitet haben: Eltern, Geschwister, Paten, Teamer, Musiker in den Gottesdiensten und Mitglieder des Pastoralteams.

Neue Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Martin – Testlauf ab dem 20. September

Wir möchten näher bei den Menschen sein – auch zeitlich!

 

Deshalb öffnet das Pfarrbüro St. Martin testweise ab dem

20. September zusätzlich samstags von 12:00 bis 14:00 Uhr

seine Türen.

Dieses neue Zeitfenster soll insbesondere denen entgegenkommen, die unter der Woche wenig Gelegenheit haben, uns zu den Öffnungszeiten

Montag 15:30 – 17:30 Uhr

Mittwoch – Freitag 09:30 – 11:30 Uhr

zu erreichen.

 

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch!

Rückblick: Fünf Tage Mitteldeutschland

Vom 27. bis 31.7. durften wir 20 Teilnehmende zusammen mit Pfarrer Kloos eindrucksvolle Städte Mitteldeutschlands besuchen und besichtigen. Die Tage waren geprägt von einer reichhaltigen Geschichte und Kultur, von Glaube und Religion – und das aus einer Zeitspanne von über tausend Jahren hinweg.

Unsere Fahrt begann frühmorgens um 5:30 in Wiblingen, und es ging in 4 Stunden über die A 7 zu unserer ersten Station, nach Hünfeld. Sehr herzlich wurden wir dort von Pater Vitus Laib empfangen, und um 10:00 Uhr konnten wir dort in der Klosterkirche den sehr guten Gottesdienst mitfeiern. Nach dieser geistlichen Stärkung und einer kleinen Führung innerhalb der Klostermauern erwartete uns ein recht leckeres Mittagessen. Pater Vitus führte uns anschließend noch über das weitläufige Klostergelände und den Friedhof.

Weiter ging die Fahrt zu unserem eigentlichen Ziel, dem Kloster Helfta bei Eisleben, einem Zisterzienserinnenkloster, welches fast 500 Jahre nach seiner Aufhebung während der Reformation im Jahr 1999 wiederbelebt wurde. Es ist ein wunderschön gelegener Ort der Stille, an dem vor über 700 Jahren drei bedeutende Frauen gelebt und gewirkt haben: Gertrud die Große, Mechthild von Magdeburg und Mechthild von Hakeborn. Den Geist dieser drei Mystikerinnen konnten auch wir bei unserer Ankunft noch spüren.

 

Wir bezogen im Gästehaus unsere Zimmer, welche für die folgenden vier Tage unser Quartier waren. Der Tag endete nach dem Abendessen mit der Teilnahme an der Komplet der Schwestern in der Klosterkirche.

Dass es in diesem Teil Deutschlands wunderschöne Städte gibt, durften wir an den darauffolgenden Tagen erleben.

Der Montag führte uns über weite Felder in das Weinbaugebiet von Saale und Unstrut, etwa 60 km südöstlich von Helfta in die herrliche Stadt Naumburg. Ein erfahrener Historiker erwartete uns und führte uns durch die Bürger- und die Domstadt und erzählte uns auf sehr spannende Art und Weise aus der Geschichte der Stadt. Gerne hätten wir da noch länger zugehört!

Doch die Führung am Nachmittag im Dom St. Peter und Paul, der seit 7 Jahren zum Weltkulturerbe zählt, stand dem Vorhergegangenen in nichts nach: Ein sympathischer junger Mann nahm uns mit in die Vergangenheit von Romanik und Gotik mit all den Adligen dieser Zeit. Dabei kam auch sein ganz persönlicher Glaube zum Ausdruck, welcher uns beeindruckte.

Am nächsten Tag erreichten wir nach einer eineinhalbstündigen Fahrt mit dem Bus eine weitere Perle, Magdeburg an der Elbe. Auch hier wurden wir wieder empfangen zu einer Besichtigung von Stadt und Dom. Sehr beeindruckend waren die Fassade des Doms und weitere sakrale Bauten. In einem Gebiet im Zentrum der Stadt, welche im Krieg zu 90% zerstört worden war, baute Friedensreich Hundertwasser eines seiner letzten Projekte, die „Grüne Zitadelle. Ganz spontan bekamen wir zusätzlich noch eine kleine Führung in der katholischen Domkirche St. Stefan.

Schön waren für uns am Abend wieder das Ankommen im Kloster und für manche auch die Teilnahme an der Komplet der Schwestern.

Der Mittwoch begann wieder, wie jeder Tag, um 8:00 Uhr mit dem gemeinsamen Gottesdienst in der Klosterkirche. Auf Quedlinburg , dem heutigen Ziel, waren wir alle ziemlich gespannt. Diese mittelalterliche und sehr gut erhaltene Domstadt mit ihren über 2.000 Fachwerkhäusern wurde im 2. Weltkrieg von der Zerstörung verschont, deshalb ist die ganze Altstadt ebenfalls ein Weltkulturerbe. Doch da wurde uns das harte Leben der Bewohner im Mittelalter durch unsere Stadtführerin sehr ausführlich nahegebracht.

Handel, Handwerk, Baustile, Glaube und Reformation – all das war in all den Tagen immer wieder Thema.
Gesättigt an Wissen ging es auch von hier wieder zurück nach Helfta – in die klösterliche Ruhe.

Die Heimfahrt begann am letzten Tag unseres Unternehmens um 8:15 Uhr, denn da sollte noch Chemnitz besucht werden. Die Fahrt dorthin eignete sich zur gemeinsamen Laudes. Da wir weder Kapelle, noch Kirche oder Gesangbuch hatten, ließen wir uns mittels Handy auf dieses Morgenlob im Bus ein.

 

Auch die ehemalige sozialistische Arbeiter-Vorzeigestadt hatte uns viel zu bieten. Hier konnten wir auf unserem Rundgang mit der Stadtführerin Altes und Neues bestaunen. Trotz großer Zerstörung im Krieg ist Chemnitz dieses Jahr Europäische Kulturhauptstadt.

Auch wenn der Glaube und das Bekennen zu einer christlichen Kirche mehr und mehr schwindet, und das in Ostdeutschland noch mehr als im Westen, so sind es doch die „heiligen Orte und Stätten“, die bleiben und vom Wirken großer Frauen und Männer künden.

So kehrten wir reich beschenkt nach Hause zurück.

Brunhilde Mayer

Musikalischer Höhepunkt zum Saisonende – Jahreskonzert und Chorausflug 2025

Am Donnerstagabend, dem 24. Juli 2025, durften wir ein ganz besonderes musikalisches Highlight erleben: Unser Jahreskonzert bildete den krönenden Abschluss der diesjährigen Chorsaison. Gemeinsam mit der Wiblinger Kantorei unter der Führung von Albrecht Schmid präsentierte unser Basilikachor der SE unter der Leitung und Gesamtgestaltung von Marion Kaßberger die festliche „Missa Brevis in B“ von Christopher Tambling. Das Publikum in der gutbesetzten Kirche zeigte sich begeistert und dankte uns mit herzlichem und langanhaltendem Applaus. Abgerundet wurde das Programm durch beeindruckende Beiträge eines Bläserensembles sowie virtuose Orgelstücke, die dem Abend mit eine besonders festliche Note verliehen.

Nur wenige Tage später, am Sonntag, 27.07.2025 machten wir uns auf zu unserem Chorausflug nach Geislingen an der Steige. Die Anreise erfolgte teilweise bequem mit dem Zug, teilweise individuell mit dem Auto.

 

In der dortigen Kirchengemeinde St. Johannes durften wir erneut die „Missa Brevis“ singen und so die Gemeindemesse musikalisch gestalten. Herr Pfarrer Rundel begrüßte uns herzlich und ließ liebe Grüße nach Wiblingen ausrichten – eine schöne Geste, die uns sehr freute.

Nach der Messe begaben wir uns – teilweise zu Fuß, teilweise mit dem Auto – auf den Weg zu Familie Kaßberger, wo uns ein gemütlicher und geselliger Nachmittag erwartete. Trotz wechselhaftem Wetter ließen sich Herr Kaßberger und sein Bruder nicht vom Grillen abhalten und verwöhnten uns mit köstlichem Pulled Pork, zarten Schweine- und feinen Angus-Steaks – bei teils sogar strömendem Regen. Die große Salat- und Kuchentafel wurde liebevoll von unseren Chormitgliedern zusammengestellt – jeder trug etwas Leckeres bei.

Als der Regen nachließ, nutzten einige von uns die Gelegenheit zu einem kleinen Ausflug zur nahegelegenen Burg Helfenstein. Wer es lieber gemütlich mochte, blieb im Wohnzimmer der Gastgeber, wo in fröhlicher Runde Volks- und Heimatlieder gesungen wurden – begleitet von Ernst Wolfgang auf der Mundharmonika. Für ein weiteres Highlight sorgte der spontane Aufbau einer „Miniorgel“, der mit viel Tüftlergeist und Begeisterung von Priska Knerr und Matthias Lössl betrieben wurde.

Zum Abschluss des Tages genossen wir noch eine gemeinsame Kaffeerunde, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten – erfüllt von schönen Eindrücken und einem wunderbaren Gemeinschaftsgefühl.

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Chorleiterin und ihre Familie für die hervorragende Organisation und herzliche Gastfreundschaft, sowie an Susanne Treß für Ihren großen Einsatz bei der Mithilfe auf die Vorbereitung des Konzerts und für die Begleitung bei unserem Ausflug. Ebenso danken wir unserem Chorvorstand Brigitte Szczesny und Martin Junker für ihr Engagement sowie Matthias Lössl für die großzügige Getränkespende anlässlich seines Geburtstags.

Ein musikalisches Saisonende, wie man es sich nur wünschen kann – mit Freude, Gemeinschaft und unvergesslichen Momenten.

Karin + Winfried Junker

Open-Air-Gottesdienst an Fronleichnam mit anschließendem Gemeindefest in Wiblingen

An Fronleichnam feierten die Kirchengemeinde St. Martin und St. Franziskus einen gemeinsamen Open-Air-Gottesdienst im Lustgarten, Wiblingen – musialisch begleitet durch den Musikverein Wiblingen und Herrn Treß.

Ein wunderschöner Blumenteppich – die Brotvermehrung – wie jedes Jahr gestaltet von einem Team um Susanne Bohnet – wurde schon in den frühen Morgenstunden gelegt.

 

Im Anschluss ging die Prozession, begleitet vom Musikverein über den Kögelhof am Pranger zur 1. Station.

Und anschließend zur Station an der Versöhnungskirche.

Im Anschluss waren alle zum Gemeindefest am Martinusheim eingeladen. Bei wunderschönem Wetter konnte man es sich dort gut gehen lassen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten: Ministranten, Musikverein, Herrn Treß, Herrn Gumpp, Blumenteppichteam, Helfer*Innen am Gemeindefest und beim Auf- und Abbau im Lustgarten, Herrn Britz, dem Team vom Kögelhof für den schön geschmückten Brunnen, Herrn Pfarrer Hagner für die Station an der Versöhnungskirche, allen Kuchenbäcker*Innen und allen, die am Gelingen des Gottesdienstes und des Gemeindefestes beteiligt waren.