Rückblick: 13. Juni 2026 SE-Bergmesse zur Vilser Alm

Bergmesse 2026 – Ein Tag voller Gemeinschaft, Natur und Glauben

Am Samstag, den 13. Juni 2026, machten sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der SE Ulm Basilika auf den Weg zur diesjährigen Bergmesse. Schon im Bus war die Vorfreude auf einen besonderen Tag in den Bergen deutlich zu spüren.

Unser Pastoralreferent Herbert Bendel begrüßte die Reisegruppe herzlich und hieß insbesondere Herrn Pfarrer Markus Morgen aus Erbach willkommen, der kurzfristig für unseren Dekan Ulrich Kloos eingesprungen war. Nach einer angenehmen Fahrt durch die wunderschöne Landschaft erreichten wir planmäßig unser Ziel in Pfronten-Steinach.

Bevor der Aufstieg begann, gab Hans-Jürgen Greber, der die Bergmesse im Vorfeld hervorragend organisiert hatte, noch einige wichtige Informationen. Für weniger mobile Teilnehmer war eine besondere Unterstützung organisiert worden: Sie wurden mit einem Pickup bequem bis zur Alm gebracht und konnten so ebenfalls an diesem besonderen Tag teilnehmen.

Der Weg führte uns durch die herrliche Natur der Allgäuer Bergwelt. Stetig ging es bergauf, vorbei an einem idyllischen Wegkreuz und weiter über Kieswege durch den Wald. Die Bäume boten Schutz vor dem immer wieder kräftig auffrischenden Wind und begleiteten uns auf unserem Weg zur Vilser Alm.

   

 

Oben angekommen wurden wir zunächst von einer friedlichen Kuhherde begrüßt. Nun war Zeit für das wohlverdiente Rucksackvesper, mit dem wir unsere Kräfte nach dem Aufstieg wieder stärken konnten.

   

Währenddessen wurde in einer Hütte gegenüber der Alm ein Altar aufgebaut und alles für den Gottesdienst vorbereitet. Viele fleißige Hände halfen mit, Bänke aufzustellen und einen würdigen Platz für die Feier zu schaffen. Besonders beeindruckend war der Einsatz von Dr. Wolfgang Steffel und seinem Sohn Karl, die ihre Instrumente – Gitarre und Trompete – eigenhändig zur Alm hinaufgetragen hatten. Noch schnell wurden die Instrumente aufeinander abgestimmt, bevor die Bergmesse beginnen konnte.

   

Mit frohem Gesang und wunderschöner musikalischer Begleitung begann schließlich der Gottesdienst. In seiner lebendigen Predigt sprach Pfarrer Markus Morgen über die besonderen Gefühle und Gedanken, die Menschen in den Bergen erleben, und darüber, welche Gedanken und Empfindungen sie mit solchen Orten verbinden. Er bezog die Gottesdienstbesucher aktiv mit ein, sodass viele persönliche und berührende Gedanken die Predigt bereicherten. Auch die Fürbitten wurden gemeinsam gestaltet. Themen wie Dankbarkeit, die Schönheit der Schöpfung, Demut und die besondere Nähe zum Himmel in den Bergen standen dabei im Mittelpunkt.

Mit dem schwungvollen Schlusslied „Wenn wir erklimmen“ endete die eindrucksvolle Bergmesse. Man hatte beinahe den Eindruck, dass sogar die Kühe rund um die Alm mit ihrem lauten Muhen ihre Freude über den gelungenen Gottesdienst zum Ausdruck brachten.

Nach dem Gottesdienst wurde im Biergarten der Vilser Alm einkehrten. Bei einem guten Mittagessen, erfrischenden Getränken und netten Gesprächen genossen wir die gemeinsame Zeit und die herrliche Bergkulisse.

Kurz nach 14 Uhr machten wir uns an den Abstieg. Unten angekommen erwartete uns bereits unser Fahrer Eddi, der mit uns zur Alm aufgestiegen war und die Bergmesse mitgefeiert hatte. In fröhlicher Runde und bester Stimmung traten wir die Heimreise an. Kurz vor Ulm bedankte sich Herbert Bendel nochmals bei allen, die durch ihre Mithilfe, Organisation und ihr Engagement zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen hatten.

So ging ein wunderschöner Tag zu Ende – ein Tag voller Gemeinschaft, Glauben, Musik und Naturerlebnissen. Viele Teilnehmer waren sich einig: Diese Bergmesse wird noch lange in schöner Erinnerung bleiben und macht schon heute Lust darauf, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Karin Junker

Rückblick: Fronleichnam und Gedenktag Werner v. Ellerbach – 04. Juni 2026

Wernerbrote

 

 

Ein herzliches Dankeschön an die Frauen, die den Blumenteppich so wunderschön gestaltet haben und an die Bäcker*Innen der Wernerbrote die am Anschluss an den Gottesdienst durch die Ministranten verteilt wurden.

Der Oranjeblog – FSK 18 und die Minis der SE im Ijselmeer

Tage 6 und 7: Fr. 05.06. und Sa. 06.06.

Nachdem die vergangenen Tage von Wind, Wellen und so mancher spontanen Aktion geprägt waren, verliefen Tag 6 und 7 etwas ruhiger – zumindest auf den ersten Blick. Bei einer Grachtenfahrt konnten die malerischen Wasserstraßen und die typisch niederländische Architektur bestaunt werden. Für einige bot sich dabei die seltene Gelegenheit, die Umgebung zu genießen, ohne gleichzeitig Segel setzen oder Leinen bedienen zu müssen.

Auch das Lauwersmeer in Friesland stand auf dem Programm und beeindruckte mit seiner weiten Landschaft und der besonderen Atmosphäre zwischen Himmel und Wasser. Für Gesprächsstoff sorgte außerdem Klaas, der Clown von Franeker, dessen Bekanntheit offenbar weit über die Stadtgrenzen hinausreicht. Ob Legende oder lokale Berühmtheit – erwähnt wurde er jedenfalls häufiger als manch anderes Tagesereignis.

Während an Bord des „Sauhaufens“ die freie Zeit zum Entspannen, Kartenspielen oder einfach zum Chillen genutzt wurde, rückte gleichzeitig das Ende der Reise immer näher. Mit dem Abschied der ersten Gruppe wurde deutlich, wie schnell die gemeinsame Woche vergangen war. Auch wenn die letzten Tage weniger spektakulär erschienen als manch vorheriges Abenteuer, sorgten sie für einen entspannten Ausklang einer ereignisreichen Segelwoche.

Tag 5: Do. 04.06.

An einem Tag, an dem außer Segeln nicht viel auf dem Programm stand, hatten wir die Gelegenheit mit Bas, dem Kapitän der Mermaid, und der Matrosin Tamara zu sprechen. Die beiden sind ein Paar, fahren seit 2021 gemeinsam auf der Mermaid und zeigen Gruppen allen Alters ihre Leidenschaft: das Segeln.

Für Tamara und Bas bedeutet der Besitz eines eigenen Bootes und das Leben auf See vor allem Freiheit. Freiheit, jeden Tag die Entscheidung zu haben, an welchen Ort sie seien möchten. Freiheit, entscheiden zu können, wie sie ihr Leben führen wollen.

Sowohl für Bas als auch Tamara spielt das Segeln schon lange eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Tamara erzählte von einer Klassenfahrt, auf der sie Segeln war. Sie war dadurch so begeistert, dass das Segeln zu ihrer Leidenschaft wurde. Nach ihrem Abitur heuerte sie auf einem Segelschiff an und bildete sich weiter zur Matrosin.
Bas wurde auf dem Boot seiner Eltern geboren und wuchs praktisch auf dem Boot auf. Dementsprechend war sein Weg früh vorbestimmt. Später arbeitete Bas mehrere Monate pro Jahr auf Kreuzfahrtschiffen, bspw. der Holland Amerika Line. Dort lernte er viele verschiedene Kulturen kennen und arbeitete mit einer Crew von rund 600 Personen für bis zu 1500 Gästen zusammen.
In besonderer Erinnerung sind ihm dabei die Begegnungen mit Meeresbewohnern wie Walen geblieben, die bis zu 30 Meter lang werden können. Auch der Beginn Bas’ und Tamaras „unerwarteter“ Beziehung, die erst durch ein unglückliches Schicksal entstehen konnte, zählt zu seinen schönsten Erinnerungen.

Für die Zukunft planen Bas und Tamara ein größeres Schiff zu kaufen, um damit auf allen Weltmeeren Segeln zu können.

Wir wünschen den beiden jedenfalls viel Erfolg dabei, denn wir hatten eine sehr ereignisreiche Woche auf der Mermaid, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Tag 4: Mi. 03.06

Liebes Tagebuch,
heute war ein Tag voller windiger Erlebnisse und schräger Begegnungen. Früh am Morgen setzten wir bereits die Segel, um möglichst schnell die Insel Ameland zu erreichen. Während der stürmischen Fahrt begegneten wir (Arjen) Robben, die sich auf einer Sandbank sonnten. Gegen Nachmittag erreichten wir dann den Hafen von Ameland, indem wir durch den starken Wind große Schwierigkeiten hatten anzulegen. Die Insel an sich zeichnet sich aus durch viel Grün , starkem Wind und einer Horde wilder Schafe. Diesen begegneten wir auch später bei unserer nächtlichen Wanderung durch Wind und Regen. Unser Tag wurde abgerundet durch ein schmackhaftes Abendessen, obwohl der Koch verliebt war.
Bis Morgen, liebes Tagebuch.

 

Tag 3: Di. 02.06.

Sobald Tag 3 angebrochen ist,
werden alle 4 Segel gehisst.
Denn auf diese Art und Weise
beginnen wir unsere Terschilling -Reise.
Als wir dann das Land betraten,
wurde uns der Fisch schon angebraten.
Denn Kibbling stand auf der Speisekarte, der uns das eigene kochen ersparte.
Das Bunkermuseum war das nächste Ziel, von Flugzeug zu Wachtturm sahen wir viel.
Den rauchigen Geschmack des Abendessen,
Werden wir wohl nicht so schnell vergessen.
Auch den Quallen mundete das Chilli sehr, denn die stark gerösteten Reste landeten im Meer.
Beim Impuls betrachteten wir den Sonnenuntergang ,
zu dem Udo Lindenberg den Frieden besang.
Ein schöner Abschluss zu einem besonderen Tag, der uns allen in Erinnerung verbleiben mag.

Tag 2: Mo. 01.06.

Vlieland- die kleine Insel, die wir am zweiten Tag unsere Segelfreizeit ansteuerten, reizte vor allem die Langschläfer und Naturliebhaber unter uns. Gekennzeichnet durch Naturschutzgebiete, Strände mit quietschendem Sand und den idyllischen Dörfern Vlieland und Ost-Vlieland, ist diese besonders gut mit dem Fahrrad zu erkunden.
Besonders empfehlenswert ist dabei eine Inseltour mit dem ortskundigen 11-jährigen Max Verstappen, um die wahren Highlights des Eilands zu entdecken. Anna’s Streetfoodladen samt ,,Flühlingslollen“ und ,,gebakken Bananen“ bietet dabei einen kulinarischen Ausflug in die ostasiatischen Mikrowellen -Kochkunst.
Um den Inselaufenthalt perfekt abzurunden, sollte man sich das Naturschauspiel der biolumineszierenden Algen, die bei Nacht zu leuchten beginnen, nicht entgehen lassen.

Tag 1: So. 31.05.

Wer erwartet hat, dass ein Segeltrip im Ijselmeer langweilig wird, der hat nicht mit mir der tatkräftigen Crew aus Ulm gerechnet. Während der Großteil der Mannschaft mit einkaufen beschäftigt war, wurde von so manchen ausgiebig die Wassertemperatur des Hafenbeckens getestet. Doch der Tag hatte nicht nur die spektakuläre Rettungsaktion durch Jan P. zu bieten, sondern auch das Trockenlegen der Mermaid. Dabei setzte das Boot auf eine Sandbank auf und wartete darauf, dass die Ebbe den Meeresgrund zum Vorschein bringt. So konnte mitten im Meer trockenen Fußes das Land betreten und die nahegelegene Hausinsel erkundet werden. Die Krabbenjagd erweckte in dem ein oder anderen Kindheitserinnerungen und da es nicht nur in der Küche knisterte und brutzelte, kann man von einem gelungenem ersten Tag sprechen.
Text: Ben Esser

 

Dienstags im Juni ökumenische Abendandacht im Gemeindezentrum Zachäus

 

Rückblick

 

Rückblick: Kinderkreuzweg in der Basilika am Karfreitag mit tatkräftiger Unterstützung durch TrommlerInnen

Am Karfreitag haben wir mit tatkräftiger Unterstützung unserer TrommlerInnen

(Untermalung der Situationen an den einzelnen Stationen) den Kinderkreuzweg

in der Basilika abgehalten.

Trotz Baustelle mit Gerüsten waren viele Kinder mit großem Interesse und Freude

da und haben erfahren, dass das Kreuz ein Zeichen für Jesus, ein Zeichen für alle

Menschen, die an Jesus glauben und ihm vertrauen, dass es Gott und uns Menschen

und die Menschen untereinander verbindet, ein Zeichen des Leidens und ein Zeichen

der Auferstehung und der Hoffnung und nicht ein Zeichen des Todes sondern des Lebens ist.

Martina Ungerer, Stefanie Mäckle + Julia, David, Leonie und Philipp

 

Rückblick: Sternsinger 2026

130 Sternsinger im Alter zwischen 5 bis 20 Jahren, sowie 30 Helfer und Begleiterinnen  waren vom 2.-6. Januar 2026 in unserer SE unterwegs. Sie konnten dank Ihrer Spendenbereitschaft insgesamt über 30.000 € sammeln! Dieses Geld wird nun an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ weitergeleitet von dort auf 778 Projekte in 79 Länder verteilt, die sich allesamt gegen Kinderarbeit engagieren. Informationen über die geförderten Projekte finden Sie unter: https://www.sternsinger.de/projekte.

Unsere Sternsingergruppen:

St . Anton- Unterweiler, Foto: Marina Volz

St. Martin- Basilika, Foto: Anna Wiedmann

St. Franziskus- Tannenplatz, Foto: Pater Laurent Mtaroni

St. Laurentius- Donaustetten + Hl. Kreuz- Gögglingen, Fotos: Viktoria Villoth

Text: Simone Esser

 

Rückblick: Seniorentreff Ulm-Basilika

Rückblick: Blues Brothers Benefizkonzert

Herzlichen Dank, an alle Musiker, Techniker, Schauspieler und Cops. Im vollbesetzten Blues Brothers – Gottesdienst haben viele gebetet, getanzt und gesungen und am Ende rund 1600€ für die Gefängnisseelsorge gespendet.

Am Christkönigsonntag, 23.11. um 19 Uhr gibt es wieder Live-Musik für den guten Zweck. Diesmal mit Kawa, einem Musiker-Trio aus Uganda. Mit dem Erlös unterstützen die Sänger Kinder in Not.

Text und Bilder: Christoph Esser

 

Firmung in der SE am 20.9. und 21.9.

Am 20.9.2025 spendete Weihnbischof Gerhard Schneider in St. Franziskus 16 Jugendlichen das Sakrament der Firmung.

Am 21.9.2025 empfingen 27 Jugendliche das Sakrament der Firmung durch Weihbischof Matthäus Karrer in der Hl. Familie.

Wir wünschen allen Gefirmten auf der Schwelle zum Erwachsensein alles Gute und Gottes Beistand und Segen.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die die Firmbewerber auf ihrem Weg begleitet haben: Eltern, Geschwister, Paten, Teamer, Musiker in den Gottesdiensten und Mitglieder des Pastoralteams.

Neue Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Martin – Testlauf ab dem 20. September

Wir möchten näher bei den Menschen sein – auch zeitlich!

 

Deshalb öffnet das Pfarrbüro St. Martin testweise ab dem

20. September zusätzlich samstags von 12:00 bis 14:00 Uhr

seine Türen.

Dieses neue Zeitfenster soll insbesondere denen entgegenkommen, die unter der Woche wenig Gelegenheit haben, uns zu den Öffnungszeiten

Montag 15:30 – 17:30 Uhr

Mittwoch – Freitag 09:30 – 11:30 Uhr

zu erreichen.

 

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Euren/Ihren Besuch!