Volkstrauertag, Sonntag 14.November 2021 in der Hl. Kreuz Kirche in Gögglingen

Rückblick auf den Volkstrauertag, Sonntag 14.November 2021, in der Hl. Kreuz Kirche in Gögglingen

Volkstrauertag, ist der Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Er ist in Deuschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den „stillen Tagen“. Seit 1952, wird dieser Gedenktag, zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen. Im Anschluß an den Gottesdienst, mit Pfarrer Ulrich Kloos, richtete sich Ortvorsteherin Eva Maria Emmenecker an die Kirchenbesucher von Gögglingen und Donaustetten.

„Wir denken an diesem Tag an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.“

Fotos: Renate Babic

Allerseelen – Requiem Hl. Kreuz Gögglingen und St. Laurentius Donaustetten

Rückblick Allerseelen-Requiem am 2. November 2021

In einem festlichen Gottesdienst wurde am Allerseelentag der Verstorbenen aus den Gemeinden Heilig Kreuz, Gögglingen, und St. Laurentius, Donaustetten, gedacht und für jede*n Verstorbene*n ein österliches Licht entzündet.

Die Gemeinde Hl. Kreuz empfiehlt ihre verstorbenen Schwestern und Brüder im Glauben zudem der Gottesmutter Maria.

Immer wieder brennen für sie und die trauernden Angehörigen  die Lichter bei der Schutzmantelmadonna.

Text: PR Herbert Bendel

Fotos: Renate Babic

Firmung am Sonntag, dem 26. September 2021 mit Generalvikar Dr. Clemens Stroppel

Rückblick auf die Firmung am 26. September 2021 in der Basilika St. Martin Wiblingen

35 Firmlinge aus der Seelsorgeeinheit Ulm-Basilika haben am Sonntag dem 26. September 2021 das Sakrament der Firmung durch Genaralvikar Dr. Clemens Stroppel empfangen. Um 10.30 Uhr Gruppe B (Babic/Mtaroni) und um 14 Uhr Gruppe A (Esser). Die musikalische Gestaltung der Gottesdienste übernahm Simon Kaifel mit seinem Jungen Chor aus Donaustetten.

Das Motto der Firmvorbereitung „Auf Gott kannst du bauen“ hat uns ein ganzes Jahr lang begleitet. Unter Corona war es eine ganz besonders bewegende Zeit. Am 26. September war es nun soweit. In zwei wunderschönen Gottesdiensten haben die Firmbewerber:innen das sichtbare Zeichen der Liebe Gottes empfangen. Das Sakrament der Firmspendung durch Generalvikar Dr. Clemens Stroppel ist die liebevolle Zusage Gottes : „Wir sind nicht allein“. Das wesentliche, das, worauf es ankommt im Leben, müssen wir nicht alleine aus eigener Kraft schaffen. Gottes Geist- das heißt Gottes Kraft- wirkt in uns, mit uns und durch uns in dieser Welt.

Mit der Firmung seid ihr gestärkt durch die Gabe Gottes. Es ist euer Auftrag, der Welt von eurem Glauben an Gott, an Jesus Christus zu erzählen. Euer Auftrag, in der Kirche euren Platz zu finden, die Liebe und den Frieden Gottes in die Welt zu tragen. Gott sagt: “ Ich bin mit dir und lasse dich auf deinem Weg nicht allein. Du kannst dich auf mich verlassen. Ich stehe zu dir und segne dich.“

„Gehe hin in Frieden-gehe hinaus in die Welt und zeige ihr wer du bist!“

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese beiden Gottesdienste mitgestaltet und mitgefeiert haben.

Fotos: Fredi Birk / Text: Renate Babic

Jugend- und Ministrantenfreizeit in Kroatien 2021

Samstag

Am Samstagmorgen, packten wir nach einem frühen Frühstück unsere sieben Sachen und setzten uns in den Bus auf unsere letzte große Fahrt.

 

Freitag

Unseren letzten Tag im schönen Kroatien begannen wir mit einem Impuls im Baptisterium der St. Laurentius Kathedrale von Trogir. Anschließend durften wir das meisterhaft verzierte Westportal bewundern sowie den  Glockenturm besteigen. Danach stachen wir mit unserem Schiff ein letztes mal in See. Nach einem kurzem Badestopp, erreichten wir die Küstenstadt Split.

Hier besuchten wir den antiken Diokletian-Palast, der als Alterssitz des römischen Kaisers erbaut wurde. Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen auf der Marija Magdalena, stürzten wir uns in das Nachtleben der zweitgrößten Stadt Kroatiens. Zurück auf dem Schiff, feierten wir unseren letzten Abend ausgiebig zusammen mit unserer kroatischen Crew.

Donnerstag

Heute startete unser Tag mit einem kleinen Geburtstagsständchen inklusive Kuchen anlässlich Nicolas‘ 13. Geburtages.

Es war der heißeste Tag unserer Reise. Schon nach dem Frühstück wurde jedes schattige Plätzchen auf dem Schiff genutzt. Dabei wurden eine Menge Spiele gespielt, Henna Tattoos gezeichnet und viel gelacht. Nach dem Mittagessen legten wir dann einen kleinen Badestop an einer ruhigen Insel ein, die sich als wahres Schnorchelparadies herrausstellte. Es gab eine große Vielfalt an Korallen, Fischen, Seegurken und Muscheln. Wieder trocken fuhr uns der angehende Kapitän Nicolas mit der MS Marija Magdalena weiter in den Hafen der Halbinsel Trogir, dessen schöne historische Altstadt wir erkunden konnten. Abends schlenderten wir in Kleingruppen über den städtischen Wochenmarkt und es wurde alles von Fisch über Pizza und Cevapcici gegessen. Als wir uns anschließend wieder auf dem Schiff trafen, war Partystimmung angesagt. Die Musik wurde laut aufgedreht und die ganze Gruppe stellten sich an die Reling um Macarena zu tanzen. Daraufhin begannen  auch viele andere Inselbesucher mitzutanzen.

Mittwoch

Den Mittwoch begannen wir mit einem Impuls in der Kathedrale des heiligen Jakob in Šibenik. Besonders beeindruckend in der Kathedrale war das separate Baptisterium, das früher für Taufen verwendet wurde, um die Gottesdienste nicht zu stören. Danach fuhren wir zu einer schönen Bucht, um uns im Wasser abzukühlen und mit Gnocchi zu stärken. Anschließend ging es weiter zu der kleinen Insel Zlarin in der außer der Feuerwehr niemand  ein richtiges Auto hat. Nach Schnitzel, Pommes und Ofengemüse bei Sonnenuntergang machten diejenigen, die nicht seekrank waren die überschaubare Strandmeile unsicher.

Dienstag

Das Highlight des heutigen Tages waren drei Delfine, die direkt nach dem Frühstück mehrere Minuten lang neben dem Schiff schwammen und auf unserer Bugwelle Fangen spielten. Anschließend fuhren wir mit einem kleinen Motorboot zu den Krka Wasserfällen. Diese sind nicht nur der zweit größte Nationalpark Kroatiens, sondern auch durch ihre Diversität an Flora und Fauna bekannt. Der bewölkte Himmel ermöglichte also, dass wir am Schauplatz einiger Winnetou Filme diese wunderbare Natur genießen konnten. Im Anschluss kühlten wir uns bei einem Bad im Fluss ab und zitterten mit Clara, Jan, Lukas und David bei ihrem waghalsigen Sprung von einer ca. elf Meter hohen Autobrücke. Zu guter Letzt mussten wir leider noch zum ersten Mal seit Beginn der Wallfahrt Bekanntschaft mit Regen machen. Zusammengefasst trotzdem ein hervorragender Tag.

Montag

Am Montag wurden alle schon 07:30 Uhr von den Motoren des Schiffes geweckt, welches den Hafen von Stomorska verließ. Frühstück gab es bei Wind und Wellengang auf dem Meer. Zwischendrin hielten wir in einer Bucht zum Baden an und alle nutzten die Gelegenheit, um sich bei dem heißen Wetter abzukühlen. Das Highlight dabei waren die Sprünge vom obersten Deck.

Nachdem sich alle erfrischt hatten, wurde die Fahrt zum nächsten Hafen nach Primošten fortgesetzt. Bis Platz im Hafen war, legte das Schiff kurz vor dem Hafen an und ein Teil der Gruppe sprang wieder ins Wasser während der andere Teil sich in den schattigen Liegen erholte. Als endlich Platz im Hafen war und das Boot angelegt hatte, stand dem Landgang nichts mehr im Weg. Kurzerhand wurden zwei Stand Up Paddle ausgeliehen und ein Wasser Fun Park unsicher gemacht. Hier hatten alle sichtlich Spaß und tobten sich kräftig aus. Leider hat es dabei die ersten mit einem Sonnenstich erwischt. Durch den Wasser Park hatten alle großen Hunger und 20:30 Uhr gab es das ersehnte Essen. Gegen 22 Uhr gingen wir erneut an Land und erhielten eine Stadtführung durch die Altstadt von Primošten bis hin zur Kirche, die leider geschlossen war. Danach sind wir in Gruppen durch die Stadt gelaufen und haben sie bis Mitternacht erkundet. Sichtlich erschöpft kamen alle wieder und freuten sich auf ihr Bett und auf den nächsten Tag.

Sonntag

Am nächsten Morgen waren wir nach einem leckeren Frühstück in der Steinmetzschule Klesarska in Pučišća auf der Insel Brač. Dort haben wir in einer Führung erfahren, dass diese im Januar 1909 gegründet wurde und ein eigenes Hotel für die Schüler beinhaltet. An dieser Schule können Schüler ab 14 Jahren das Handwerk eines Steinmetzes erlernen, und wenn sie wollen auf ein späteres Studium vorbereitet werden. Diese Vorbereitung beinhaltet unter anderem wichtige Kenntnisse in Mathematik, Englisch und Kroatisch. Nach der sehr spannenden Führung schlenderten wir noch durch die Stadt und schauten uns dort die Stadtkirche an. In dieser trafen wir den Bischof Nikola Eterović, der aktuell in Deutschland ein Apostolischer Nuntius ist.

Nachdem er uns einen Reisesegen gesprochen hatte, gingen wir ins Wasser zum Wasserballspielen. Vollkommen ausgepowert gab es Wraps auf dem Boot. Anschließend sind wir in See gestochen, um 3 Stunden später in Stomorska in den Hafen einzufahren. Nach einem erneuten Abstecher zum Strand und einem leckeren Abendessen auf dem Boot, beschlossen wie den Abend mit einem Impuls ausklingen zu lassen.

Freitag/Samstag

Nach 23 Stunden Fahrt, sehr viel Stau am Grenzübergang Slowenien – Kroatien und einem Fahrerwechsel, kamen wir endlich um 17 Uhr in Split im Hafen an. Die Fahrt ging über die Landstraße Kroatiens vorbei an vielen kleinen Dörfern und einer sehr schönen Landschaft. Nach einer kurzen Beladung des Schiffes ging es auch schon los auf die Insel Brač. Dort angekommen sonnten wir uns auf dem Sonnendeck, spielten UNO und gingen eine Runde ins Meer zum Schwimmen und Schnorcheln. Nach dem Abendessen und einem Abendimpuls spazierten wir durch die schöne Kleinstadt Pucisca.

Jesus in unserer Mitte – Rückblick der Hl. Erstkommunion Hl.Kreuz Gögglingen und St. Laurentius Donaustetten am 3.und 4.Juli 2021

Rückblick  der Erstkommunionfeier am 3. und 4. Juli 2021 in der Hl. Kreuz Kirche in Gögglingen

„Unser Leben sei ein Fest“ – Jesu Geist in unserer Mitte,…

 

Fotos: Jürgen Mim

 

Fotos: Alexander Lassotta

Wir freuen uns mit Euch über Euren guten Willen und Euer Vertrauen in Gott. Ihr seid nicht alleingelassen mit eurem Taufversprechen, das ihr in der Kirche erneuert habt. Eure Eltern und Paten wie auch Eure Gemeinden haben die Aufgabe, Euch darin zu unterstützen und Euch zu helfen. „Der Herr wird Euch mit seiner Güte segnen“!

10 Jahre Organisierte Nachbarschaftshilfe „Die Brücke“

10 Jahre Organisierte Nachbarschaftshilfe „Die Brücke“

Bild (vonLinks nach rechts): Bärbel Andrä,  Anne Eisch-Kafka, Irene Röse

Rund 12000 Einsatzstunden 

Darauf blickt das Team der Einsatzleitung stolz zurück. Dem Team, aber auch allen Helfern, gilt ein herzliches Vergelt’s Gott für die geleistete Arbeit.

Gründung am 15. Mai 2011

Der damalige Sozialausschuss Gögglingen/Donaustetten vollzog am 15.Mai 2011 die Gründung der  Organisierten Nachbarschaftshilfe „Die Brücke“. Die Trägerschaft liegt seither in den Händen der Kirchengemeinde Hl. Kreuz Gögglingen. Die Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius Donaustetten und die Evang. Riedlengemeinde sind eingetragene Mitglieder.

 

Helfer der ersten Stunde

Monika Betz- Albegiani von der „Arbeitsgemeinschaft Zukunft Familie“ (Caritas Ulm), wertvolle Stütze bei den Planungen 2010, ist auch heute noch direkte Ansprechpartnerin. Anna Meisinger hatte 2011 den allerersten Kundeneinsatz. Doris Ströbele, Marie-Luise Haußmann, Bärbel Andrä und Anne Eisch-Kafka, die seit der ersten Stunde als Helferinnen tätig sind, sind auch heute noch aktiv dabei. Aus ehemaligen Angehörigen unserer Klienten werden oft geschätzte Helfer.

 

Wechsel der Einsatzleitung

Bärbel Andrä und Anne Eisch-Kafka bildeten von 2011 – 2018 das Team der Einsatzleitung. 2018 gab es eine personelle Veränderung. Das neue Dream Team der Einsatzleitung bilden seither Irene Röse und Anne Eisch-Kafka. Sie organisieren (in Nicht-Coronazeiten) auch regelmäßige Helfertreffen, zum Informationsaustausch, zur Geselligkeit und Wertschätzung.

 

Kurse und Weiterbildungen sind für die Helfer selbstverständlich kostenlos

6-8 mal im Jahr bietet die Caritas Kurse zur Weiterbildung für alle Helfer an. Dr. Gisela Bantle frischt alle 2 Jahre die erforderlichen Kenntnisse der Hygieneanforderungen auf und Dr. Andreas Tosch absolvierte bereits einige Erste Hilfe Kurse mit allen Helfern. Pflegerische Leistungen dürfen nicht vorgenommen werden, dafür ist nach wie vor die Sozialstation zuständig. Erlaubt sind nur Unterstützende Maßnahmen.

 

Die Organisierte Nachbarschaftshilfe – Eine Brücke zwischen zwei Menschen

Die erste Kontaktaufnahme erfolgt durch Anruf bei der Einsatzleitung. Danach schließt sich ein erstes Treffen beim Klienten zu Hause an, bei dem ermittelt wird, wie und wo Hilfe benötigt wird. Nach Abklärung erfolgt dann die Suche nach einem geeigneten Helfer. Fahr/Begleitdienste zum Einkaufen oder z.b. ins Impfzentrum, Unterstützung im Haushalt, stundenweise Betreuung von Kindern, kurzzeitige Entlastung der pflegenden Angehörigen,… Der Einsatz erfolgt ganz individuell.

 

Eine Brücke ohne Helfer wäre undenkbar. In diesen 10 Jahren hat sich die Anzahl der Helfer zwar verdreifacht, aber die „Engel ohne Flügel“ haben mächtig viel zu tun. Sie würden sich sehr über Zuwachs freuen. Neue Klienten und Helfer sind jederzeit Willkommen!

 

Text/Foto: Renate Babic

 

Rückblick: 40 Jahre Kirchweihe „Zur Heiligen Familie“ Donaustetten