31. Januar 2026: Verabschiedung der Gemeindereferentin Margarete Lobenhofer

   

Die Seelsorgeeinheit Ulm-Basilika bedankt sich sehr herzlich für ihren Einsatz in unseren Gemeinden in den letzten zehn Jahren.

Eine ihrer Aufgaben war der Religionsunterricht in den Grundschulen am Tannenplatz und Unterweiler, der ihr immer viel abforderte, sie aber sicher auch berührte und inspirierte.

Frau Lobenhofer hat in der Erfüllung ihrer Aufgaben in unseren Gemeinden neue Impulse und Denkweisen eingebracht. So war sie in den Kirchengemeinderäten St. Franziskus und Heilig Kreuz aktiv. Hier wurde uns besonders deutlich, dass sie sich z.B. bei Maria 2.0 für die Stellung der Frauen in der katholischen Kirche engagiert und auch bei uns geworben hat.  Dabei wurde uns klar, dass die Frauen für kirchliche Zukunft eine wichtige, vielleicht sogar entscheidende Rolle spielen.  Einige von uns haben sich daraufhin dazu entschlossen, zumindest dem „Konzil von unten“ beizutreten.

Auch die Frauenwallfahrten im Mai wurden von ihr geplant und gestaltet. Die Frauen kamen immer erfüllt und zufrieden wieder nach Hause.

Ein wichtiges Anliegen war Frau Lobenhofer auch die Ökumene. So wurde mit ihr als katholischer Partner der ökumenische Bibeltreff im Riedlenhaus geschaffen, der großen Zuspruch findet. Der Weltgebetstag und das Ulmer Friedensgespräch waren ihr enorm wichtig und sie hat beides mitgeprägt. Auch bei den ökumenischen Krippenspielen und Gottesdiensten war sie mit ihren Beiträgen und Gedanken oft mit an Bord.

Die pastorale Begleitung unserer Kindergärten in der gesamten Seelsorgeeinheit und die Führung der Kindergartenausschüsse in den Gemeinden waren ebenfalls Schwerpunkte ihrer Arbeit. So hat sie die St. Martinsfeiern mit den Erzieherinnen und Ausschüssen gestaltet und durchgeführt; für die Gemeinden ist dies jährlich eine wichtige Veranstaltung; denn es kommen viele Familien mit Kindern, die wir sonst in unseren Reihen vermissen. Es gab einen tollen Vormittag in unserer Kirche St. Franziskus als Der Kindergartenausschuss unter Lobenhofers Anleitung allen Kindergartenkindern das Leben und Wirken des Heiligen Franz von Assisi erzählten und die Besonderheiten unserer Kirche zeigten.

Ganz besonders werden wir die tiefgehenden, befreienden Versöhnungsfeiern und ihre so authentischen, lebensnahen Predigten vermissen.  Auch die Valentinsgottesdienste, die sie zusammen mit Herbert Bendel initiiert und mit Ehrenamtlichen gestaltet hat, werden uns in guter Erinnerung bleiben.

Eine weiterer Aufgabenschwerpunkt waren die Beerdigungen in der Seelsorgeeinheit. Sehr einfühlsam und würdig wurden die Trauerfeiern von ihr gestaltet und sie wart auch nach der Beisetzung für die Menschen da, hat sie besucht, Ihnen zugehört und Sie in Ihrer Trauer begleitet. Viele Stunden engagierte sie sich bei Spaziergängen auf den Friedhöfen, um mit trauernden Menschen zu sprechen und Ihnen Halt zu geben.

Nach zehn Jahren in unserer SE sucht sie neue Herausforderungen. Sie geht nicht weit, sondern nur in die Stadtmitte Ulms, nach Wengen. Wir werden sie vermissen. Dennoch werden wir mit der derzeit stattfindenden Strukturreform sicher wieder aufeinandertreffen und in manchen Bereichen vielleicht auch zusammenarbeiten.

   

Liebe Margarete Lobenhofer, die Kunst des Lebens ist, Abschied zu nehmen, um Platz für Neues zu schaffen. Dazu wünschen wir ihr von Herzen für ihren weiteren Weg viel Kraft, Mut, Freude, Zuversicht und vor allem Gottes Segen. Möge sie genauso viel Unterstützung und Wertschätzung erfahren, wie sie sie so vielen Menschen geschenkt hast.

Vielen Dank für alles!

Gisela Bantle

 

Rückblick: Sternsinger 2026

130 Sternsinger im Alter zwischen 5 bis 20 Jahren, sowie 30 Helfer und Begleiterinnen  waren vom 2.-6. Januar 2026 in unserer SE unterwegs. Sie konnten dank Ihrer Spendenbereitschaft insgesamt über 30.000 € sammeln! Dieses Geld wird nun an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ weitergeleitet von dort auf 778 Projekte in 79 Länder verteilt, die sich allesamt gegen Kinderarbeit engagieren. Informationen über die geförderten Projekte finden Sie unter: https://www.sternsinger.de/projekte.

Unsere Sternsingergruppen:

St . Anton- Unterweiler, Foto: Marina Volz

St. Martin- Basilika, Foto: Anna Wiedmann

St. Franziskus- Tannenplatz, Foto: Pater Laurent Mtaroni

St. Laurentius- Donaustetten + Hl. Kreuz- Gögglingen, Fotos: Viktoria Villoth

Text: Simone Esser

 

Rückblick: Krippenspiel in St. Franziskus 24.12.2025

„Auf der Suche nach Gott“ – so hieß das diesjährige ökumenische Krippenspiel am Tannenplatz. Eine bunt gemischte Gruppe von Krippenspiel-Neulingen und „alten Hasen“ im Alter von 4 bis 17 Jahren hatte das Stück in 5 Proben eingeübt.
Es zeigte wie der Engel, der auf dem Weg zur Erde verloren gegangen war, sich auf die Suche nach Gott machte. Denn er hatte eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: er musste dem neu geborenen Kind, dem Sohn Gottes, die Windeln bringen. Er fragte verschiedene Menschen, wo er Gott finden könne, doch erst die Hirten führten ihn zum Stall in Bethlehem und dort waren er und alle anderen Besucher des Stalles sich sicher, Gott gefunden zu haben. Ein Highlight der Aufführung waren die Musikstücke, die die neue Kantorin, Frau Inoue, mit den Kindern einstudiert hatte. „Jesus ist geboren, in Bethlehem und überall“ sangen die Kinder und in diesem Gottesdienst an Heiligabend wurde allen Gläubigen in der sehr gut gefüllten Kirche St. Franziskus klar, dass Gott uns die „Engel im Alltag“ schickt, die uns behüten und das Licht des Weihnachtsfestes weitertragen.

Für das ökumenische Krippenspiel -Team, Maria Grimm

Rückblick: Blues Brothers Benefizkonzert

Herzlichen Dank, an alle Musiker, Techniker, Schauspieler und Cops. Im vollbesetzten Blues Brothers – Gottesdienst haben viele gebetet, getanzt und gesungen und am Ende rund 1600€ für die Gefängnisseelsorge gespendet.

Am Christkönigsonntag, 23.11. um 19 Uhr gibt es wieder Live-Musik für den guten Zweck. Diesmal mit Kawa, einem Musiker-Trio aus Uganda. Mit dem Erlös unterstützen die Sänger Kinder in Not.

Text und Bilder: Christoph Esser

 

Firmung in der SE am 20.9. und 21.9.

Am 20.9.2025 spendete Weihnbischof Gerhard Schneider in St. Franziskus 16 Jugendlichen das Sakrament der Firmung.

Am 21.9.2025 empfingen 27 Jugendliche das Sakrament der Firmung durch Weihbischof Matthäus Karrer in der Hl. Familie.

Wir wünschen allen Gefirmten auf der Schwelle zum Erwachsensein alles Gute und Gottes Beistand und Segen.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die die Firmbewerber auf ihrem Weg begleitet haben: Eltern, Geschwister, Paten, Teamer, Musiker in den Gottesdiensten und Mitglieder des Pastoralteams.

Rückblick: Fünf Tage Mitteldeutschland

Vom 27. bis 31.7. durften wir 20 Teilnehmende zusammen mit Pfarrer Kloos eindrucksvolle Städte Mitteldeutschlands besuchen und besichtigen. Die Tage waren geprägt von einer reichhaltigen Geschichte und Kultur, von Glaube und Religion – und das aus einer Zeitspanne von über tausend Jahren hinweg.

Unsere Fahrt begann frühmorgens um 5:30 in Wiblingen, und es ging in 4 Stunden über die A 7 zu unserer ersten Station, nach Hünfeld. Sehr herzlich wurden wir dort von Pater Vitus Laib empfangen, und um 10:00 Uhr konnten wir dort in der Klosterkirche den sehr guten Gottesdienst mitfeiern. Nach dieser geistlichen Stärkung und einer kleinen Führung innerhalb der Klostermauern erwartete uns ein recht leckeres Mittagessen. Pater Vitus führte uns anschließend noch über das weitläufige Klostergelände und den Friedhof.

Weiter ging die Fahrt zu unserem eigentlichen Ziel, dem Kloster Helfta bei Eisleben, einem Zisterzienserinnenkloster, welches fast 500 Jahre nach seiner Aufhebung während der Reformation im Jahr 1999 wiederbelebt wurde. Es ist ein wunderschön gelegener Ort der Stille, an dem vor über 700 Jahren drei bedeutende Frauen gelebt und gewirkt haben: Gertrud die Große, Mechthild von Magdeburg und Mechthild von Hakeborn. Den Geist dieser drei Mystikerinnen konnten auch wir bei unserer Ankunft noch spüren.

 

Wir bezogen im Gästehaus unsere Zimmer, welche für die folgenden vier Tage unser Quartier waren. Der Tag endete nach dem Abendessen mit der Teilnahme an der Komplet der Schwestern in der Klosterkirche.

Dass es in diesem Teil Deutschlands wunderschöne Städte gibt, durften wir an den darauffolgenden Tagen erleben.

Der Montag führte uns über weite Felder in das Weinbaugebiet von Saale und Unstrut, etwa 60 km südöstlich von Helfta in die herrliche Stadt Naumburg. Ein erfahrener Historiker erwartete uns und führte uns durch die Bürger- und die Domstadt und erzählte uns auf sehr spannende Art und Weise aus der Geschichte der Stadt. Gerne hätten wir da noch länger zugehört!

Doch die Führung am Nachmittag im Dom St. Peter und Paul, der seit 7 Jahren zum Weltkulturerbe zählt, stand dem Vorhergegangenen in nichts nach: Ein sympathischer junger Mann nahm uns mit in die Vergangenheit von Romanik und Gotik mit all den Adligen dieser Zeit. Dabei kam auch sein ganz persönlicher Glaube zum Ausdruck, welcher uns beeindruckte.

Am nächsten Tag erreichten wir nach einer eineinhalbstündigen Fahrt mit dem Bus eine weitere Perle, Magdeburg an der Elbe. Auch hier wurden wir wieder empfangen zu einer Besichtigung von Stadt und Dom. Sehr beeindruckend waren die Fassade des Doms und weitere sakrale Bauten. In einem Gebiet im Zentrum der Stadt, welche im Krieg zu 90% zerstört worden war, baute Friedensreich Hundertwasser eines seiner letzten Projekte, die „Grüne Zitadelle. Ganz spontan bekamen wir zusätzlich noch eine kleine Führung in der katholischen Domkirche St. Stefan.

Schön waren für uns am Abend wieder das Ankommen im Kloster und für manche auch die Teilnahme an der Komplet der Schwestern.

Der Mittwoch begann wieder, wie jeder Tag, um 8:00 Uhr mit dem gemeinsamen Gottesdienst in der Klosterkirche. Auf Quedlinburg , dem heutigen Ziel, waren wir alle ziemlich gespannt. Diese mittelalterliche und sehr gut erhaltene Domstadt mit ihren über 2.000 Fachwerkhäusern wurde im 2. Weltkrieg von der Zerstörung verschont, deshalb ist die ganze Altstadt ebenfalls ein Weltkulturerbe. Doch da wurde uns das harte Leben der Bewohner im Mittelalter durch unsere Stadtführerin sehr ausführlich nahegebracht.

Handel, Handwerk, Baustile, Glaube und Reformation – all das war in all den Tagen immer wieder Thema.
Gesättigt an Wissen ging es auch von hier wieder zurück nach Helfta – in die klösterliche Ruhe.

Die Heimfahrt begann am letzten Tag unseres Unternehmens um 8:15 Uhr, denn da sollte noch Chemnitz besucht werden. Die Fahrt dorthin eignete sich zur gemeinsamen Laudes. Da wir weder Kapelle, noch Kirche oder Gesangbuch hatten, ließen wir uns mittels Handy auf dieses Morgenlob im Bus ein.

 

Auch die ehemalige sozialistische Arbeiter-Vorzeigestadt hatte uns viel zu bieten. Hier konnten wir auf unserem Rundgang mit der Stadtführerin Altes und Neues bestaunen. Trotz großer Zerstörung im Krieg ist Chemnitz dieses Jahr Europäische Kulturhauptstadt.

Auch wenn der Glaube und das Bekennen zu einer christlichen Kirche mehr und mehr schwindet, und das in Ostdeutschland noch mehr als im Westen, so sind es doch die „heiligen Orte und Stätten“, die bleiben und vom Wirken großer Frauen und Männer künden.

So kehrten wir reich beschenkt nach Hause zurück.

Brunhilde Mayer

Musikalischer Höhepunkt zum Saisonende – Jahreskonzert und Chorausflug 2025

Am Donnerstagabend, dem 24. Juli 2025, durften wir ein ganz besonderes musikalisches Highlight erleben: Unser Jahreskonzert bildete den krönenden Abschluss der diesjährigen Chorsaison. Gemeinsam mit der Wiblinger Kantorei unter der Führung von Albrecht Schmid präsentierte unser Basilikachor der SE unter der Leitung und Gesamtgestaltung von Marion Kaßberger die festliche „Missa Brevis in B“ von Christopher Tambling. Das Publikum in der gutbesetzten Kirche zeigte sich begeistert und dankte uns mit herzlichem und langanhaltendem Applaus. Abgerundet wurde das Programm durch beeindruckende Beiträge eines Bläserensembles sowie virtuose Orgelstücke, die dem Abend mit eine besonders festliche Note verliehen.

Nur wenige Tage später, am Sonntag, 27.07.2025 machten wir uns auf zu unserem Chorausflug nach Geislingen an der Steige. Die Anreise erfolgte teilweise bequem mit dem Zug, teilweise individuell mit dem Auto.

 

In der dortigen Kirchengemeinde St. Johannes durften wir erneut die „Missa Brevis“ singen und so die Gemeindemesse musikalisch gestalten. Herr Pfarrer Rundel begrüßte uns herzlich und ließ liebe Grüße nach Wiblingen ausrichten – eine schöne Geste, die uns sehr freute.

Nach der Messe begaben wir uns – teilweise zu Fuß, teilweise mit dem Auto – auf den Weg zu Familie Kaßberger, wo uns ein gemütlicher und geselliger Nachmittag erwartete. Trotz wechselhaftem Wetter ließen sich Herr Kaßberger und sein Bruder nicht vom Grillen abhalten und verwöhnten uns mit köstlichem Pulled Pork, zarten Schweine- und feinen Angus-Steaks – bei teils sogar strömendem Regen. Die große Salat- und Kuchentafel wurde liebevoll von unseren Chormitgliedern zusammengestellt – jeder trug etwas Leckeres bei.

Als der Regen nachließ, nutzten einige von uns die Gelegenheit zu einem kleinen Ausflug zur nahegelegenen Burg Helfenstein. Wer es lieber gemütlich mochte, blieb im Wohnzimmer der Gastgeber, wo in fröhlicher Runde Volks- und Heimatlieder gesungen wurden – begleitet von Ernst Wolfgang auf der Mundharmonika. Für ein weiteres Highlight sorgte der spontane Aufbau einer „Miniorgel“, der mit viel Tüftlergeist und Begeisterung von Priska Knerr und Matthias Lössl betrieben wurde.

Zum Abschluss des Tages genossen wir noch eine gemeinsame Kaffeerunde, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten – erfüllt von schönen Eindrücken und einem wunderbaren Gemeinschaftsgefühl.

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Chorleiterin und ihre Familie für die hervorragende Organisation und herzliche Gastfreundschaft, sowie an Susanne Treß für Ihren großen Einsatz bei der Mithilfe auf die Vorbereitung des Konzerts und für die Begleitung bei unserem Ausflug. Ebenso danken wir unserem Chorvorstand Brigitte Szczesny und Martin Junker für ihr Engagement sowie Matthias Lössl für die großzügige Getränkespende anlässlich seines Geburtstags.

Ein musikalisches Saisonende, wie man es sich nur wünschen kann – mit Freude, Gemeinschaft und unvergesslichen Momenten.

Karin + Winfried Junker

Rückblick: Feier des Sommerfests im Franziskussaal am 15.07.2025

 

Am 15.07.2025 haben wir im Franziskussaal unseren Sommerfest gefeiert.

Mit dem geistlichen Beistand von Pfarrer Simon Künzler und unserer Gemeindereferentin Margarete Lobenhofer haben wir einen gemütlichen Nachmittag mit unseren Seniorinnen und Senioren verbracht.

Mit selbstgemachten Salaten und gutem Bier der Brauerei Berg haben wir auch für das Leibliche unserer Gäste gesorgt.

Musikalisch begleitet wurde der Nachmittag von Herrn Helmut Schröm und seinem Akkordeon, auch Pfarrer Künzler spielte zwei Lieder mit seiner Gitarre. In ausgelassener Atmosphäre haben wir gesungen, getanzt und einen angenehmen letzten  Nachmittag in diesem Halbjahr verbracht.

Nach dem Verteilen des Programms für das 2. Halbjahr 2025 haben wir unsere Gäste mit den besten Wünschen in die Ferienzeit verabschiedet.

Ursula Mnich-Glauer, Ökumenischer Seniorentreff am Tannenplatz

 

 

Rückblick: 18. Mai wurde auf dem Petersplatz die Einführung von Papst Leo XIV offiziell gefeiert

                                            Foto-Ufficiale-Papa-Leone-XIV_© Vatican-Media.jpg

Am Sonntag 18. Mai wurde auf dem Petersplatz die Einführung von Papst Leo XIV offiziell gefeiert, auch wenn er mit der Proklamation und der Wahl eigentlich schon Papst ist. Was aber im Klonkave geschah, geschah hinter verschlossenen Türen.
Dies war nun seine erste öffentliche Messe auf dem Petersplatz, in dem er das Pallium aus Wolle und den Fischerring als Siegelring überreicht bekam. Dies verbindet mit dem Apostel Petrus, der selbst Fischer war und den Jesus “Menschenfischer” nannte.
Gläubige aus der ganzen Welt waren auf dem Petersplatz.
Aber auch auf der ganzen Welt wird die Freude über die Wahl von Papst Leo XIV geteilt, in den stattfindenden Sonntagsgottesdiensten. In diesen wird für in mit einem Gebet und in den Fürbitten gebetet, so dass zum Ausdruck kommt, dass wir weltweit eine Gebetsgemeinschaft sind.

Wir alle sind teil dieser Gebetsgemeinschaft. Anbei das Gebet für den neuen Papst:
Pfarrer Ulrich Kloos

Wir sind eingeladen für unseren neuen Papst Leo XIV zu beten

 Gott, du Vater aller Menschen und Herr deiner Kirche,
im Hören auf dein Wort und in Verantwortung für dein Volk wurde
Kardinal Robert Francis Prevost zum neuen Bischof von Rom und Papst für die Weltkirche gewählt.

Dankbar und voller Hoffnung bitten wir für ihn, Papst Leo XIV.
Erfülle ihn mit den Gaben deines Heiligen Geistes,
mit Weisheit und Einsicht,
mit Rat und Stärke,
mit Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht.
Schenke Papst Leo XIV. einen tiefen Glauben, lebendige Hoffnung und Liebe, die Maß nimmt an dir.
Als Zeuge der Auferstehung und in der Nachfolge des Apostels Petrus leite er deine Kirche in Gemeinschaft mit den Bischöfen und gehe mit uns auf dem Pilgerweg der Hoffnung zu dem Ziel, das du selbst bist.

Uns alle, lass eins sein und so für die Welt glaubwürdige Zeugen deiner frohen Botschaft, deines Friedens und deiner Barmherzigkeit.
Dir sei Ehre und Lobpreis,
durch Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen.

Requiem für Papst Franziskus in Ulm – Samstag, 26.04.2025 | 17:00 Uhr | St. Franziskus in Wiblingen am Tannenplatz

Der Tod von Papst Franziskus macht viele von uns betroffen. Am Ostersonntag noch hatte er den Segen Urbi et Orbi erteilt und der ganzen Welt die österliche Botschaft der Hoffnung zugesprochen. Am Tag danach durfte er sein Leben vollenden in diese österliche Hoffnung der Auferstehung hinein, er der immer bei den Menschen am Rand war, und ihnen diese Hoffnung brachte.

In Ulm wollen wir in dieser österlichen Hoffnung für ihn ein Requiem feiern, in der Kirche, die seinen Papstnamen trägt und dem Heiligen Franziskus geweiht, der so an der Seite der Armen war, in St. Franziskus am Tannenplatz. Den Gottesdienst feiert Dekan Ulrich Kloos.

Der Gottesdienst findet statt am Samstag 26. April 2025 um 17.00 Uhr in St. Franziskus am Tannenplatz, Buchauerstr. 16, 89079 Ulm.

Anfahrt mit der Buslinie 4 bis Tannenplatz Zentrum oder Parken bei der Turnhalle.