Rückblick: Fronleichnam – ein Fest, das in Erinnerung bleibt.

Liebe Gemeinde,
was für ein schöner Fronleichnamstag! Bei bestem Wetter konnten wir am 4. Juni gemeinsam Gottesdienst im Lustgarten feiern und anschließend im Martinusheim einen gelungenen Gemeindenachmittag verbringen. Es wurde gelacht, geredet, gegessen, neue Kontakte wurden geknüpft und alte Bekanntschaften gepflegt. Kurz gesagt: So stellt man sich eine lebendige Gemeinde vor.

Doch ein Fest dieser Größe entsteht nicht einfach von selbst. Auch wenn manche vermuten mögen, dass nachts heimlich Fest-Engel unterwegs waren, die alles vorbereitet haben – tatsächlich waren es viele engagierte Menschen aus unserer Gemeinde, die gemeinsam mit Susanne Bohnet sowie mit viel Zeit, Engagement und Einsatz dafür gesorgt haben, dass alles so reibungslos funktioniert hat.

Wer schon einmal eine Feier im Familienkreis organisiert hat, ahnt vielleicht, wie viel Planung dahintersteckt. Wer ein Gemeindefest für viele Gäste organisiert, weiß: Da braucht es nicht nur Organisationstalent, sondern auch Nervenstärke, Überblick und jede Menge Herzblut.
Ein herzliches Dankeschön geht an das Team, das den Lustgarten vorbereitet und den wunderschönen Blumenteppich gestaltet hat aber auch denjenigen die die Wernerbrote gebacken haben.

Vielen Dank auch an alle Mitwirkenden des Gottesdienstes – vom Mesmer über unsere Ministrantinnen und Ministranten bis hin zu Dekan Kloos und dem Musikverein Wiblingen, der dafür sorgte, dass wir nicht nur miteinander beteten, sondern auch klangvoll feiern konnten.


Im Martinusheim wartete anschließend niemand darauf, wundersam von fünf Broten und zwei Fischen satt zu werden. Dafür hatten unsere vielen Helferinnen und Helfer vorgesorgt.

Sie kümmerten sich um Speisen, Getränke, Service und alles, was dazugehört.

Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Bäckerinnen und Bäckern, die mit ihren Kuchen dafür sorgten, dass so mancher – Der oder Die eigentlich schon satt war – trotzdem noch ein Stück „zum Probieren“ nahm.

 


Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Starköchen Edel und Klaus Jahn. Was aus ihren Töpfen und Pfannen auf die Teller kam, ließ manchen Gast überlegen, ob er nicht vorsichtshalber schon jetzt einen Platz für nächstes Jahr reservieren sollte.
Auch für unsere jüngsten Gäste war einiges geboten. Die Hüpfburg wurde ausgiebig getestet – und nach allem, was wir beobachten konnten, hat sie die Belastungsprobe erfolgreich bestanden. Ebenso gestaltete die KJG / Treff ein tolles und abwechslungsreiches Kinderprogramm – sehr zur Freude mancher Eltern. Vielen Dank an Euch alle, die das Kinderprogramm organisiert und begleitet haben.
Nicht zu vergessen sind die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund: diejenigen, die aufgebaut, geschleppt, dekoriert, gespült, aufgeräumt und geputzt haben. Oft sind es gerade diese Arbeiten, die kaum jemand bemerkt – außer dann, wenn sie niemand macht.
Den Wunsch nach kleineren Portionen haben wir übrigens gehört. Manche Gäste hätten gerne etwas weniger auf dem Teller gehabt, andere fanden die Portionen genau richtig. Daher werden wir künftig auch kleinere Portionen als Alternative anbieten. So bleibt mehr Platz für ein zusätzliches Stück Kuchen.
Bei aller Freude über das gelungene Fest möchten wir aber auch sagen: Das beste Fest wäre nur halb so schön ohne seine Gäste. Deshalb danken wir Ihnen allen ganz herzlich für Ihr Kommen, Ihre Teilnahme und die vielen schönen Begegnungen. Sie haben diesen Tag erst zu dem gemacht, was er war – ein fröhliches Fest unserer Gemeinde.


Im Namen des gesamten Kirchengemeinderates sagen wir allen Helferinnen und Helfern sowie allen Besucherinnen und Besuchern ein herzliches Vergelt’s Gott.
Und eines ist sicher: Die Vorfreude auf das nächste Fronleichnamsfest hat bereits begonnen.
Ihre
Kristina Altstadt und Klaus Ungerer
Vorsitzende des Kirchengemeinderates St. Martin / St. Anton