Archiv für das Monat: Juni, 2026
9. und 23. Juli Ü-65 Mittagstisch in St. Franziskus
/in Aktuelles St. Anton (Unterweiler), Aktuelles St. Franziskus (Wiblingen), Aktuelles St. Martin (Wiblingen)Die Mittagstafel für Seniorinnen und Senioren wird zweimal im Monat angeboten: Immer am 2. und am 4. Donnerstag im Monat lädt das ökumenische Tafel-Team zwischen 12 Uhr und 12:30 Uhr zum frisch gekochten Mittagessen ein.
Der Preis beträgt 3.50 Euro. Wer mehr geben möchte, trägt zum Erhalt der Mittagstafel bei, die es manchen Menschen mit wenig Geld erlaubt, sich auch einmal als Gast bei einem guten Essen und Nachtisch bedienen zu lassen und in Gemeinschaft zu speisen.
Gisela Bantle, Tafel-Team

Wiblinger Klostermusiken 2026 – immer freitags um 16 Uhr in der Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen – Start am 03.07.2026
/in Aktuelles St. Martin (Wiblingen)
St. Laurentius: „Ist den Gemeindemitgliedern diese Figur noch etwas wert?“
/in aktuelles, Aktuelles Hl. Kreuz (Gögglingen), Aktuelles St. Anton (Unterweiler), Aktuelles St. Franziskus (Wiblingen), Aktuelles St. Laurentius (Donaustetten), Aktuelles St. Martin (Wiblingen)Braucht´s das?
Immer zu Ostern wurde der auferstandene Jesus aus dem alarmgesicherten Schrank geholt und aufgestellt. Er ist schon in die Jahre gekommen, rundum hat er Macken und sieht nicht mehr schön aus. Für eine fachmännische Restaurierung wurden 2000 € veranschlagt.
Der KGR in Donaustetten wagt daher ein basisdemokratisches Experiment:
„Ist den Gemeindemitgliedern diese Figur noch etwas wert?“
Sowie 1000€ an Spenden zusammenkommen, wird die Skulptur im ursprünglichen Glanz erscheinen, ansonsten bleibt sie erst einmal im Schrank.
Spenden an: Kath. Kirche St. Laurentius Iban: DE44630500000021349362
VZ: Liturgisches Inventar
Für den KGR Christoph Esser
Neu in Donaustetten: Das Ulrikahäusle
/in aktuelles, Aktuelles Hl. Kreuz (Gögglingen), Aktuelles St. Anton (Unterweiler), Aktuelles St. Laurentius (Donaustetten), Aktuelles St. Martin (Wiblingen)Stell dir vor: Du gehst aus der Kirche, schließt eine Tür auf, öffnest das Fenster, zwei Gottesdienstbesucher stellen mit dir die Bistrotische raus und schon kann sich die Gottesdienstgemeinde bei kühlen Getränken über die Predigt unterhalten. Der Kirchhof wird zum Treffpunkt. Kein Pavillon wird aufgebaut, ohne großes Tische schleppen. Kein großes Aufräumen nach der Begegnung – so ist Kirche heute in Donaustetten!
Demnächst kann man das Ulrikahäusle auch mieten. Zum Beispiel für den Sektempfang nach einer Taufe oder Hochzeit!

Rückblick: 50 Jahre Antoniusfest – ein gelungenes Jubiläumsfest
/in Rückblicke St. Anton (Unterweiler), Rückblicke St. Martin (Wiblingen)Bei strahlendem Sonnenschein durften wir am vergangenen Sonntag unser 50. Antoniusfest feiern.
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher fanden den Weg zu uns und verbrachten schöne Stunden in geselliger Atmosphäre. Bei guter Musik, abwechslungsreichen Aufführungen, netten Gesprächen sowie leckerem Essen – wie jedes Jahr frisch und selbst gekocht – und einer großen Auswahl an selbstgebackenen Kuchen konnten wir gemeinsam ein rundum gelungenes Jubiläumsfest erleben.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Offizial Thomas Weißhaar, der sich die Zeit genommen hat, den Festgottesdienst anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums mit uns zu feiern.

Wer wollte, konnte sich beim traditionellen Antoniusquiz versuchen oder die ausgestellten Oldtimer bewundern. Auch für unsere jüngsten Gäste war einiges geboten: Flohmarkt, alte und neue Spiele für Kinder, Menschenkicker und Kinderschminken sorgten für viel Freude und Abwechslung.
Wir bedanken uns bei allen, die mit uns gefeiert und unser diesjähriges Antoniusfest zu einem so schönen Fest gemacht haben. Ebenso gilt unser besonderer Dank allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem engagierten Einsatz zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben – ohne Euch wäre ein solches Fest nicht möglich. Ein weiteres herzliches Dankeschön geht an alle Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker, die Wiblinger Klostermusikanten sowie an alle Mitwirkenden auf der Bühne, die mit ihren Beiträgen für beste Unterhaltung gesorgt haben.
Wir blicken dankbar auf einen wunderschönen Festtag zurück und freuen uns schon heute auf das nächste Antoniusfest, welches am 13. Juni 2027 stattfinden wird.
Das Antoniusfest-Team
Foto: Antoniusfest-Team/K. Ungerer
Rückblick: Fronleichnam – ein Fest, das in Erinnerung bleibt.
/in Rückblicke St. Martin (Wiblingen)Liebe Gemeinde,
was für ein schöner Fronleichnamstag! Bei bestem Wetter konnten wir am 4. Juni gemeinsam Gottesdienst im Lustgarten feiern und anschließend im Martinusheim einen gelungenen Gemeindenachmittag verbringen. Es wurde gelacht, geredet, gegessen, neue Kontakte wurden geknüpft und alte Bekanntschaften gepflegt. Kurz gesagt: So stellt man sich eine lebendige Gemeinde vor.
Doch ein Fest dieser Größe entsteht nicht einfach von selbst. Auch wenn manche vermuten mögen, dass nachts heimlich Fest-Engel unterwegs waren, die alles vorbereitet haben – tatsächlich waren es viele engagierte Menschen aus unserer Gemeinde, die gemeinsam mit Susanne Bohnet sowie mit viel Zeit, Engagement und Einsatz dafür gesorgt haben, dass alles so reibungslos funktioniert hat.
Wer schon einmal eine Feier im Familienkreis organisiert hat, ahnt vielleicht, wie viel Planung dahintersteckt. Wer ein Gemeindefest für viele Gäste organisiert, weiß: Da braucht es nicht nur Organisationstalent, sondern auch Nervenstärke, Überblick und jede Menge Herzblut.
Ein herzliches Dankeschön geht an das Team, das den Lustgarten vorbereitet und den wunderschönen Blumenteppich gestaltet hat aber auch denjenigen die die Wernerbrote gebacken haben.

Vielen Dank auch an alle Mitwirkenden des Gottesdienstes – vom Mesmer über unsere Ministrantinnen und Ministranten bis hin zu Dekan Kloos und dem Musikverein Wiblingen, der dafür sorgte, dass wir nicht nur miteinander beteten, sondern auch klangvoll feiern konnten.

Im Martinusheim wartete anschließend niemand darauf, wundersam von fünf Broten und zwei Fischen satt zu werden. Dafür hatten unsere vielen Helferinnen und Helfer vorgesorgt.

Sie kümmerten sich um Speisen, Getränke, Service und alles, was dazugehört.

Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Bäckerinnen und Bäckern, die mit ihren Kuchen dafür sorgten, dass so mancher – Der oder Die eigentlich schon satt war – trotzdem noch ein Stück „zum Probieren“ nahm.

Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Starköchen Edel und Klaus Jahn. Was aus ihren Töpfen und Pfannen auf die Teller kam, ließ manchen Gast überlegen, ob er nicht vorsichtshalber schon jetzt einen Platz für nächstes Jahr reservieren sollte.
Auch für unsere jüngsten Gäste war einiges geboten. Die Hüpfburg wurde ausgiebig getestet – und nach allem, was wir beobachten konnten, hat sie die Belastungsprobe erfolgreich bestanden. Ebenso gestaltete die KJG / Treff ein tolles und abwechslungsreiches Kinderprogramm – sehr zur Freude mancher Eltern. Vielen Dank an Euch alle, die das Kinderprogramm organisiert und begleitet haben.
Nicht zu vergessen sind die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund: diejenigen, die aufgebaut, geschleppt, dekoriert, gespült, aufgeräumt und geputzt haben. Oft sind es gerade diese Arbeiten, die kaum jemand bemerkt – außer dann, wenn sie niemand macht.
Den Wunsch nach kleineren Portionen haben wir übrigens gehört. Manche Gäste hätten gerne etwas weniger auf dem Teller gehabt, andere fanden die Portionen genau richtig. Daher werden wir künftig auch kleinere Portionen als Alternative anbieten. So bleibt mehr Platz für ein zusätzliches Stück Kuchen.
Bei aller Freude über das gelungene Fest möchten wir aber auch sagen: Das beste Fest wäre nur halb so schön ohne seine Gäste. Deshalb danken wir Ihnen allen ganz herzlich für Ihr Kommen, Ihre Teilnahme und die vielen schönen Begegnungen. Sie haben diesen Tag erst zu dem gemacht, was er war – ein fröhliches Fest unserer Gemeinde.

Im Namen des gesamten Kirchengemeinderates sagen wir allen Helferinnen und Helfern sowie allen Besucherinnen und Besuchern ein herzliches Vergelt’s Gott.
Und eines ist sicher: Die Vorfreude auf das nächste Fronleichnamsfest hat bereits begonnen.
Ihre
Kristina Altstadt und Klaus Ungerer
Vorsitzende des Kirchengemeinderates St. Martin / St. Anton
Text: K. Ungerer, K. Altstadt
Foto: K. Ungerer
Rückblick: 13. Juni 2026 SE-Bergmesse zur Vilser Alm
/in aktuelles, Rückblicke Hl. Kreuz (Gögglingen), Rückblicke St. Anton (Unterweiler), Rückblicke St. Franziskus (Wiblingen), Rückblicke St. Laurentius (Donaustetten), Rückblicke St. Martin (Wiblingen)Bergmesse 2026 – Ein Tag voller Gemeinschaft, Natur und Glauben
Am Samstag, den 13. Juni 2026, machten sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der SE Ulm Basilika auf den Weg zur diesjährigen Bergmesse. Schon im Bus war die Vorfreude auf einen besonderen Tag in den Bergen deutlich zu spüren.
Unser Pastoralreferent Herbert Bendel begrüßte die Reisegruppe herzlich und hieß insbesondere Herrn Pfarrer Markus Morgen aus Erbach willkommen, der kurzfristig für unseren Dekan Ulrich Kloos eingesprungen war. Nach einer angenehmen Fahrt durch die wunderschöne Landschaft erreichten wir planmäßig unser Ziel in Pfronten-Steinach.
Bevor der Aufstieg begann, gab Hans-Jürgen Greber, der die Bergmesse im Vorfeld hervorragend organisiert hatte, noch einige wichtige Informationen. Für weniger mobile Teilnehmer war eine besondere Unterstützung organisiert worden: Sie wurden mit einem Pickup bequem bis zur Alm gebracht und konnten so ebenfalls an diesem besonderen Tag teilnehmen.

Der Weg führte uns durch die herrliche Natur der Allgäuer Bergwelt. Stetig ging es bergauf, vorbei an einem idyllischen Wegkreuz und weiter über Kieswege durch den Wald. Die Bäume boten Schutz vor dem immer wieder kräftig auffrischenden Wind und begleiteten uns auf unserem Weg zur Vilser Alm.

Oben angekommen wurden wir zunächst von einer friedlichen Kuhherde begrüßt. Nun war Zeit für das wohlverdiente Rucksackvesper, mit dem wir unsere Kräfte nach dem Aufstieg wieder stärken konnten.

Währenddessen wurde in einer Hütte gegenüber der Alm ein Altar aufgebaut und alles für den Gottesdienst vorbereitet. Viele fleißige Hände halfen mit, Bänke aufzustellen und einen würdigen Platz für die Feier zu schaffen. Besonders beeindruckend war der Einsatz von Dr. Wolfgang Steffel und seinem Sohn Karl, die ihre Instrumente – Gitarre und Trompete – eigenhändig zur Alm hinaufgetragen hatten. Noch schnell wurden die Instrumente aufeinander abgestimmt, bevor die Bergmesse beginnen konnte.

Mit frohem Gesang und wunderschöner musikalischer Begleitung begann schließlich der Gottesdienst. In seiner lebendigen Predigt sprach Pfarrer Markus Morgen über die besonderen Gefühle und Gedanken, die Menschen in den Bergen erleben, und darüber, welche Gedanken und Empfindungen sie mit solchen Orten verbinden. Er bezog die Gottesdienstbesucher aktiv mit ein, sodass viele persönliche und berührende Gedanken die Predigt bereicherten. Auch die Fürbitten wurden gemeinsam gestaltet. Themen wie Dankbarkeit, die Schönheit der Schöpfung, Demut und die besondere Nähe zum Himmel in den Bergen standen dabei im Mittelpunkt.
Mit dem schwungvollen Schlusslied „Wenn wir erklimmen“ endete die eindrucksvolle Bergmesse. Man hatte beinahe den Eindruck, dass sogar die Kühe rund um die Alm mit ihrem lauten Muhen ihre Freude über den gelungenen Gottesdienst zum Ausdruck brachten.
Nach dem Gottesdienst wurde im Biergarten der Vilser Alm einkehrten. Bei einem guten Mittagessen, erfrischenden Getränken und netten Gesprächen genossen wir die gemeinsame Zeit und die herrliche Bergkulisse.

Kurz nach 14 Uhr machten wir uns an den Abstieg. Unten angekommen erwartete uns bereits unser Fahrer Eddi, der mit uns zur Alm aufgestiegen war und die Bergmesse mitgefeiert hatte. In fröhlicher Runde und bester Stimmung traten wir die Heimreise an. Kurz vor Ulm bedankte sich Herbert Bendel nochmals bei allen, die durch ihre Mithilfe, Organisation und ihr Engagement zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen hatten.

So ging ein wunderschöner Tag zu Ende – ein Tag voller Gemeinschaft, Glauben, Musik und Naturerlebnissen. Viele Teilnehmer waren sich einig: Diese Bergmesse wird noch lange in schöner Erinnerung bleiben und macht schon heute Lust darauf, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.
Karin Junker
Der Oranjeblog – FSK 18 und die Minis der SE im Ijselmeer
/in Rückblicke Hl. Kreuz (Gögglingen), Rückblicke St. Anton (Unterweiler), Rückblicke St. Franziskus (Wiblingen), Rückblicke St. Laurentius (Donaustetten), Rückblicke St. Martin (Wiblingen)Tage 6 und 7: Fr. 05.06. und Sa. 06.06.
Nachdem die vergangenen Tage von Wind, Wellen und so mancher spontanen Aktion geprägt waren, verliefen Tag 6 und 7 etwas ruhiger – zumindest auf den ersten Blick. Bei einer Grachtenfahrt konnten die malerischen Wasserstraßen und die typisch niederländische Architektur bestaunt werden. Für einige bot sich dabei die seltene Gelegenheit, die Umgebung zu genießen, ohne gleichzeitig Segel setzen oder Leinen bedienen zu müssen.
Auch das Lauwersmeer in Friesland stand auf dem Programm und beeindruckte mit seiner weiten Landschaft und der besonderen Atmosphäre zwischen Himmel und Wasser. Für Gesprächsstoff sorgte außerdem Klaas, der Clown von Franeker, dessen Bekanntheit offenbar weit über die Stadtgrenzen hinausreicht. Ob Legende oder lokale Berühmtheit – erwähnt wurde er jedenfalls häufiger als manch anderes Tagesereignis.
Während an Bord des „Sauhaufens“ die freie Zeit zum Entspannen, Kartenspielen oder einfach zum Chillen genutzt wurde, rückte gleichzeitig das Ende der Reise immer näher. Mit dem Abschied der ersten Gruppe wurde deutlich, wie schnell die gemeinsame Woche vergangen war. Auch wenn die letzten Tage weniger spektakulär erschienen als manch vorheriges Abenteuer, sorgten sie für einen entspannten Ausklang einer ereignisreichen Segelwoche.
Tag 5: Do. 04.06.
An einem Tag, an dem außer Segeln nicht viel auf dem Programm stand, hatten wir die Gelegenheit mit Bas, dem Kapitän der Mermaid, und der Matrosin Tamara zu sprechen. Die beiden sind ein Paar, fahren seit 2021 gemeinsam auf der Mermaid und zeigen Gruppen allen Alters ihre Leidenschaft: das Segeln.
Für Tamara und Bas bedeutet der Besitz eines eigenen Bootes und das Leben auf See vor allem Freiheit. Freiheit, jeden Tag die Entscheidung zu haben, an welchen Ort sie seien möchten. Freiheit, entscheiden zu können, wie sie ihr Leben führen wollen.
Sowohl für Bas als auch Tamara spielt das Segeln schon lange eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Tamara erzählte von einer Klassenfahrt, auf der sie Segeln war. Sie war dadurch so begeistert, dass das Segeln zu ihrer Leidenschaft wurde. Nach ihrem Abitur heuerte sie auf einem Segelschiff an und bildete sich weiter zur Matrosin.
Bas wurde auf dem Boot seiner Eltern geboren und wuchs praktisch auf dem Boot auf. Dementsprechend war sein Weg früh vorbestimmt. Später arbeitete Bas mehrere Monate pro Jahr auf Kreuzfahrtschiffen, bspw. der Holland Amerika Line. Dort lernte er viele verschiedene Kulturen kennen und arbeitete mit einer Crew von rund 600 Personen für bis zu 1500 Gästen zusammen.
In besonderer Erinnerung sind ihm dabei die Begegnungen mit Meeresbewohnern wie Walen geblieben, die bis zu 30 Meter lang werden können. Auch der Beginn Bas’ und Tamaras „unerwarteter“ Beziehung, die erst durch ein unglückliches Schicksal entstehen konnte, zählt zu seinen schönsten Erinnerungen.
Für die Zukunft planen Bas und Tamara ein größeres Schiff zu kaufen, um damit auf allen Weltmeeren Segeln zu können.
Wir wünschen den beiden jedenfalls viel Erfolg dabei, denn wir hatten eine sehr ereignisreiche Woche auf der Mermaid, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Tag 4: Mi. 03.06
Liebes Tagebuch,
heute war ein Tag voller windiger Erlebnisse und schräger Begegnungen. Früh am Morgen setzten wir bereits die Segel, um möglichst schnell die Insel Ameland zu erreichen. Während der stürmischen Fahrt begegneten wir (Arjen) Robben, die sich auf einer Sandbank sonnten. Gegen Nachmittag erreichten wir dann den Hafen von Ameland, indem wir durch den starken Wind große Schwierigkeiten hatten anzulegen. Die Insel an sich zeichnet sich aus durch viel Grün , starkem Wind und einer Horde wilder Schafe. Diesen begegneten wir auch später bei unserer nächtlichen Wanderung durch Wind und Regen. Unser Tag wurde abgerundet durch ein schmackhaftes Abendessen, obwohl der Koch verliebt war.
Bis Morgen, liebes Tagebuch.
Tag 3: Di. 02.06.
Sobald Tag 3 angebrochen ist,
werden alle 4 Segel gehisst.
Denn auf diese Art und Weise
beginnen wir unsere Terschilling -Reise.
Als wir dann das Land betraten,
wurde uns der Fisch schon angebraten.
Denn Kibbling stand auf der Speisekarte, der uns das eigene kochen ersparte.
Das Bunkermuseum war das nächste Ziel, von Flugzeug zu Wachtturm sahen wir viel.
Den rauchigen Geschmack des Abendessen,
Werden wir wohl nicht so schnell vergessen.
Auch den Quallen mundete das Chilli sehr, denn die stark gerösteten Reste landeten im Meer.
Beim Impuls betrachteten wir den Sonnenuntergang ,
zu dem Udo Lindenberg den Frieden besang.
Ein schöner Abschluss zu einem besonderen Tag, der uns allen in Erinnerung verbleiben mag.
Tag 2: Mo. 01.06.
Vlieland- die kleine Insel, die wir am zweiten Tag unsere Segelfreizeit ansteuerten, reizte vor allem die Langschläfer und Naturliebhaber unter uns. Gekennzeichnet durch Naturschutzgebiete, Strände mit quietschendem Sand und den idyllischen Dörfern Vlieland und Ost-Vlieland, ist diese besonders gut mit dem Fahrrad zu erkunden.
Besonders empfehlenswert ist dabei eine Inseltour mit dem ortskundigen 11-jährigen Max Verstappen, um die wahren Highlights des Eilands zu entdecken. Anna’s Streetfoodladen samt ,,Flühlingslollen“ und ,,gebakken Bananen“ bietet dabei einen kulinarischen Ausflug in die ostasiatischen Mikrowellen -Kochkunst.
Um den Inselaufenthalt perfekt abzurunden, sollte man sich das Naturschauspiel der biolumineszierenden Algen, die bei Nacht zu leuchten beginnen, nicht entgehen lassen.
Tag 1: So. 31.05.
Wer erwartet hat, dass ein Segeltrip im Ijselmeer langweilig wird, der hat nicht mit mir der tatkräftigen Crew aus Ulm gerechnet. Während der Großteil der Mannschaft mit einkaufen beschäftigt war, wurde von so manchen ausgiebig die Wassertemperatur des Hafenbeckens getestet. Doch der Tag hatte nicht nur die spektakuläre Rettungsaktion durch Jan P. zu bieten, sondern auch das Trockenlegen der Mermaid. Dabei setzte das Boot auf eine Sandbank auf und wartete darauf, dass die Ebbe den Meeresgrund zum Vorschein bringt. So konnte mitten im Meer trockenen Fußes das Land betreten und die nahegelegene Hausinsel erkundet werden. Die Krabbenjagd erweckte in dem ein oder anderen Kindheitserinnerungen und da es nicht nur in der Küche knisterte und brutzelte, kann man von einem gelungenem ersten Tag sprechen.
Text: Ben Esser
Rückblick: Fronleichnam und Gedenktag Werner v. Ellerbach – 04. Juni 2026
/in Rückblicke St. Anton (Unterweiler), Rückblicke St. Martin (Wiblingen)

Wernerbrote

Ein herzliches Dankeschön an die Frauen, die den Blumenteppich so wunderschön gestaltet haben und an die Bäcker*Innen der Wernerbrote die am Anschluss an den Gottesdienst durch die Ministranten verteilt wurden.
ST. MARTIN
ST. ANTON
Schloßstraße 44
89079 Ulm-Wiblingen
Tel. 0731 / 41223
Fax: 0731 / 45085
StMartin.Ulm[at]drs.de
Bankverbindung:
Sparkasse Ulm
IBAN: DE46 6305 0000 0007 6021 95
BIC: SOLADES1ULM
ST. FRANZISKUS
Buchauer Straße 16
89079 Ulm-Wiblingen
Tel. 0731 / 401770
Fax: 0731 / 4017715
StFranziskus.Ulm[at]drs.de
Bankverbindung:
Volksbank Ulm-Biberach
IBAN: DE12 6309 0100 0005 2660 09
BIC: ULMVDE 66
HL. KREUZ
ST. LAURENTIUS
Abt-Ulrich-Straße 4
89079 Ulm-Gögglingen
Tel. 07305 / 933944
Fax 07305 / 933945
HeiligKreuz.Goegglingen[at]drs.de
SanktLaurentius.Donaustetten[at]drs.de
Bankverbindung Hl. Kreuz:
Sparkasse Ulm
IBAN: DE32 6305 0000 0000 0735 01
BIC: SOLADES1ULM
Bankverbindung St. Laurentius:
Sparkasse Ulm
IBAN: DE44 6305 0000 0021 3493 62
BIC: SOLADES1ULM





Joseph Feind




























