Unser Credo

Ein Filmprojekt mit freiwilligen Kommunionkindern aus Gögglingen und Donaustetten.

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Blumenteppich in St. Laurentius Donaustetten

Fronleichnam in Donaustetten – Feier des Leibes und Blutes Christi – oder lateinisch ausgedrückt “Das Hochfest Corpus Christi”

Der Blumenteppich an der St. Laurentiuskirche/Jugendkirche in Donaustetten war in diesem Jahr Ziel der Fronleichnamsprozession der beiden Kirchengemeinden Hl. Kreuz Gögglingen und St. Laurentius Donaustetten.

“Gemeinsam auf dem Weg” – Als Kinder Gottes unter den Klängen der Blasmusik Gögglingen/Donaustetten.

“Gemeinsam auf dem Weg” – um die Verbundenheit unserer beiden Gemeinden zum Ausdruck zu bringen.

“Gemeinsam auf dem Weg” – Gehend, betend, singend folgten wir dem Herrn in Seiner eucharistischen Gestalt durch die Straßen von Donaustetten und baten um seinen Segen.

Der diesjährige Blumenteppich symbolisch erklärt:

“Gemeinsam unterwegs als Kinder Gottes.” Ein Weg der beginnt an einer unendlich scheinenden Allee. Pater Laurent Mtaroni und Vikar Andreas Jauss die die Prozession zelebrierten, durchschritten unter einem Baldachin einen mit Blumen eingefassten Weg.

Zwei Kinder auf dem Weg. Sie halten sich an den Händen. Symbolisieren so Gemeinschaft – Wir gehen den Weg gemeinsam. Der Weg ist nicht gerade – er hat Kurven und Windungen, manchmal stellt sich uns ein Hindernis in den Weg. Was wir alleine nicht schaffen, meistern wir gemeinsam. Zwei Kinder (Gögglingen und Donaustetten) die sich auf eine Flagge zubewegen. Tanzania. Links und rechts davon die Ortswappen der beiden Gemeinden Gögglingen und Donaustetten. Gemeinschaft über Grenzen hinweg.

Der Weg wird bewacht und behütet von zwei Engeln mit leuchtend roten Herzen. Zwei Engel – im Wesen gleich und doch unterschiedlicher Gestalt , die betend vor einem Kelch niederknien.

Zwei Hände in unterschiedlicher Hautfarbe, die den  Leib Christi halten- die Hostie. Vor Gott sind alle gleich – egal welche Hautfarbe sie haben und welche Sprache sie sprechen. Ehrfürchtig strecken sich diese beiden Hände dem Leib Christi entgegen. Der Leib selbst enthält in der Mitte ein Lamm in blutroter Farbe.

“Jesus ist das makellose Lamm Gottes, dass geschlachtet wurde für uns alle. Er ist am Kreuz für unsere, Schuld gestorben. Er hat sein Blut zur Vergebung unserer Schuld vergossen.”

Gott zeigt seine Liebe darin, dass er Jesus zu unserer Erlösung gesandt hat, denn ohne ihn schaffen wir das nicht.

7 Sonnenstrahlen stehen hell leuchtend über dem Lamm Gottes. 7 Sonnenstrahlen als Symbol für die sieben Gaben des Heiligen Geistes die Gott uns geschenkt hat. Es sind die Gaben der Weisheit, der Einsicht, des Rates, der Erkenntnis, der Stärke, der Frömmigkeit und der Gottesfurcht.

Der Heilige Geist wirkt in jedem Menschen, der an Gott glaubt und sein Leben so gestaltet, dass Gott darin einen zentralen Platz einnehmen kann. Da wir nicht unfehlbar und perfekt sind, können wir nicht aus eigener Kraft zu Gott gelangen. Aber wir können darauf vertrauen, dass er uns dabei stärkt. Daher glauben wir, dass der Heilige Geist eine Verbindung zwischen uns und Gott ist und uns dauerhaft mit Eigenschaften ausstattet, die unsere Persönlichkeit im positiven Sinne verändern. Diese Eigenschaften, die uns prägen und uns bekräftigen, nennen wir „Gaben des Heiligen Geistes“.

Danach wurde die Monstranz mit der konsekrierten Hostie wieder zurück in die Kirche zur Heiligen Familie getragen, wo der Gottesdienst seinen feierlichen Abschluß fand.

Fotos: Jürgen Feind

Idee und Gestaltung Blumenteppich: Renate Babic, Natalie Andrä, Pater Laurent Mtaroni

Einladung in die Stille

Einladung in die Stille

Eine Schale will ich sein – empfänglich für Gedanken des Friedens – eine Schale für dich, Heiliger Geist.

Meine leeren Hände will ich hinhalten – offen für die Fülle des Lebens – leere Hände für dich, Heiliger Geist.

Mein Herz will ich öffnen – bereit für die Kraft der Liebe – ein Herz für dich, Heiliger Geist.

Gute Erde will ich sein – gelockert für die Samen der Gerechtigkeit – gute Erde für dich, Heiliger Geist.

Ein Flussbett will ich sein -empfänglich für das Wasser der Güte – ein Flussbett für dich, Heiliger Geist.

Anton Rotzetter

Kinder Kunst Projekt “Steine für Bildung”

Kinder malen Tiere aus Afrika 🙂 Kinder Kunstprojekt  in Donaustetten 🙂

Zwei tolle Aktionstage liegen hinter uns. An den beiden Tagen 27. April und 11. Mai haben sich Kinder und Jugendliche aus Gögglingen und Donaustetten im Ulrikahaus getroffen um Tiere und Landschaften aus Afrika auf Fliesen zu malen. Mit viel Creativität und Tatendrang entstanden an diesen beiden Nachmittagen viele schöne Kunstwerke.

Die Fliesen werden am 8. Juli beim großen Afrikatag zum Verkauf angeboten. Mit dem Gesamterlös unterstützen wir den Kindergarten / die Schule in Lekirumuni / Tanzania.

Das habt ihr toll gemacht! Ihr seid spitze! Herzlichen Dank an euch!

Für das  KHK Team Gögglingen: Renate Babic

 

Feierliche Maiandacht der SE am 13. Mai in Hl. Kreuz Gögglingen

Die Feierliche Maiandacht der Seelsorgeeinheit mit Pater Laurent Mtaroni fand am 13.Mai in der Hl. Kreuz Kirche in Gögglingen statt.

“Die Namen Mariens”

Für Maria gibt es viele Namen. Ein paar dieser Namen haben wir in dieser Andacht näher betrachtet.

 

Geheimnisvolle Rose:

Die Rose duftet und hat viele Blütenblätter, die sich entfalten. Sie gilt als schönste unter den Blumen, anmutig und kostbar, manchmal auch geheimnisvoll. Rosen schenken wir lieben Menschen als Zeichen, dass wir sie mögen. So ist die Rose ein Bild für Maria geworden. Maria ist ein besonders kostbarer Mensch für uns. Sie ist eine ganz besondere Frau und entfaltet uns wie Blüten das Geheimnis des Lebens und des Glaubens. Maria, geheimnisvolle Rose, bitte du für uns.

 

 

 

Kelch des Geistes:

Ein Kelch ist offen wie eine Schale. Ein Gefäß, das viel Platz bietet um etwas aufzunehmen. Der Kelch kann gefüllt werden, wenn wir etwas hineingießen. Ein gefüllter Kelch kann für andere etwas ausgießen. Eine Schale ist weit offen. Maria war offen für Gottes Geist. Wie eine offene Schale hat sie Gottes Wort aufgenommen und gut gespürt, was Gott von ihr will. Maria, du Kelch des Geistes, bitte du für uns.

 

 

 

Morgenstern:

Ein Stern leuchtet in der Nacht. Er gibt uns Orientierung am Himmel. Der Morgenstern leuchtet ganz besonders hell. Wenn er im Osten sichtbar ist, kündet er uns den nahenden Tag an. Maria ist als Mutter Jesu die Mutter des Erlösers, der für die Welt das Heil gebracht hat. Wie der Morgenstern den Tag, so hat Maria Gottes Friedensreich angekündigt. Maria, du Morgenstern, bitte du für uns.

 

 

 

Königin des Friedens:

Eine Königin regiert über ein Land. Sie ist die Herrscherin eines Volkes und trägt Verantwortung für dessen Wohlergehen. Eine Königin sorgt dafür, dass es den Menschen gut geht. Maria hat eine ganz besondere Verbindung zu Gott gelebt. Sie hat für die Menschen inneren Frieden ausgestrahlt. Als Königin des Friedens regiert sie über das Friedensreich, das ihr Sohn Jesus in die Welt gebracht hat. Ganz besonders können wir mit unseren Bitten um Frieden zu ihr kommen. Maria, Königin des Friedens, bitte du für uns.

 

KGR Klausur der Gemeinde Hl. Kreuz Gögglingen

Vom 13.04.18 abends bis 14.4.18 abends nahmen die Mitglieder des KGR HL.Kreuz Gögglingen an einer Klausurtagung im Kloster St.Norbert in Rot a.d.Rot teil.

Fotos:Renate Babic

Unter dem Motto Kirche vor Ort der Blick auf das Gemeindeleben und die Arbeit des KGR bei Halbzeit wurde anhand von Lutherzitaten revidiert. Rückblick und Ausblick , was gefällt mir, wo sind Ansätze für Verbesserungen waren Themen, geleitet und ausgeführt von PR Herbert Bendel.
Natürlich kam die Geselligkeit am Freitagabend nicht zu kurz.
Bei herrlichem Kaiserwetter begann der Samstagvormittag mit sammeln von Argumenten für Verbesserungen für das Gemeindeleben. Am Samstag nachmittag war der Focus auf Sammeln-nächster Schritte, was ist zu tun gelegt. Ein Spaziergang in kleinen Gruppen, die anhand von ausgesuchten Bildern zusammengeführt und von jedem aus seiner Sicht erklärt wurden in Anlegung an den Weg von Emaus, schloß sich an.
Ein sehr offener und in kleiner Runde gefeierter Gottesdienst geleitet von Dekan Kloos auch als Gitarre spielender Zelebrandt rundete die Tagung ab.

Text: Michael Häufele