Rückblick: Weltgebetstag am 6. März 2026

Mit dem Lied „God is so good“ begann der ökumenische Gottesdienst der Gemeinden St. Franziskus und Zachäus im Saal von Zachäus.

Es folgte ein berührender, ergreifender Gottesdienst, mit Schriftlesung, Geschichten, Gebeten  Liedern und Erklärungen, die in eindrücklicher Weise die Anliegen der nigerianischen Frauen zum Thema „Kommt bringt eure Last“ Hoffnung gegen alle Hoffnungslosigkeit wiedergab.

Die vorgetragenen ergreifenden Texte und Schicksale im Dialog zwischen Frauen wurden von Liedern zum Mitsingen – unter musizierender Begleitung von Frau Welte ihrem Sohn und zwei Sängerinnen – unterbrochen.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Saal der Franziskusgemeinde wurden die Besucher mit verschiedenem Fingerfood verköstigt.

Herzlichen Dank an alle, die diesen Tag vorbereitet, mitgestaltet und mitgeholfen haben.

Eleonore Fröhlich

31. Januar 2026: Verabschiedung der Gemeindereferentin Margarete Lobenhofer

   

Die Seelsorgeeinheit Ulm-Basilika bedankt sich sehr herzlich für ihren Einsatz in unseren Gemeinden in den letzten zehn Jahren.

Eine ihrer Aufgaben war der Religionsunterricht in den Grundschulen am Tannenplatz und Unterweiler, der ihr immer viel abforderte, sie aber sicher auch berührte und inspirierte.

Frau Lobenhofer hat in der Erfüllung ihrer Aufgaben in unseren Gemeinden neue Impulse und Denkweisen eingebracht. So war sie in den Kirchengemeinderäten St. Franziskus und Heilig Kreuz aktiv. Hier wurde uns besonders deutlich, dass sie sich z.B. bei Maria 2.0 für die Stellung der Frauen in der katholischen Kirche engagiert und auch bei uns geworben hat.  Dabei wurde uns klar, dass die Frauen für kirchliche Zukunft eine wichtige, vielleicht sogar entscheidende Rolle spielen.  Einige von uns haben sich daraufhin dazu entschlossen, zumindest dem „Konzil von unten“ beizutreten.

Auch die Frauenwallfahrten im Mai wurden von ihr geplant und gestaltet. Die Frauen kamen immer erfüllt und zufrieden wieder nach Hause.

Ein wichtiges Anliegen war Frau Lobenhofer auch die Ökumene. So wurde mit ihr als katholischer Partner der ökumenische Bibeltreff im Riedlenhaus geschaffen, der großen Zuspruch findet. Der Weltgebetstag und das Ulmer Friedensgespräch waren ihr enorm wichtig und sie hat beides mitgeprägt. Auch bei den ökumenischen Krippenspielen und Gottesdiensten war sie mit ihren Beiträgen und Gedanken oft mit an Bord.

Die pastorale Begleitung unserer Kindergärten in der gesamten Seelsorgeeinheit und die Führung der Kindergartenausschüsse in den Gemeinden waren ebenfalls Schwerpunkte ihrer Arbeit. So hat sie die St. Martinsfeiern mit den Erzieherinnen und Ausschüssen gestaltet und durchgeführt; für die Gemeinden ist dies jährlich eine wichtige Veranstaltung; denn es kommen viele Familien mit Kindern, die wir sonst in unseren Reihen vermissen. Es gab einen tollen Vormittag in unserer Kirche St. Franziskus als Der Kindergartenausschuss unter Lobenhofers Anleitung allen Kindergartenkindern das Leben und Wirken des Heiligen Franz von Assisi erzählten und die Besonderheiten unserer Kirche zeigten.

Ganz besonders werden wir die tiefgehenden, befreienden Versöhnungsfeiern und ihre so authentischen, lebensnahen Predigten vermissen.  Auch die Valentinsgottesdienste, die sie zusammen mit Herbert Bendel initiiert und mit Ehrenamtlichen gestaltet hat, werden uns in guter Erinnerung bleiben.

Eine weiterer Aufgabenschwerpunkt waren die Beerdigungen in der Seelsorgeeinheit. Sehr einfühlsam und würdig wurden die Trauerfeiern von ihr gestaltet und sie wart auch nach der Beisetzung für die Menschen da, hat sie besucht, Ihnen zugehört und Sie in Ihrer Trauer begleitet. Viele Stunden engagierte sie sich bei Spaziergängen auf den Friedhöfen, um mit trauernden Menschen zu sprechen und Ihnen Halt zu geben.

Nach zehn Jahren in unserer SE sucht sie neue Herausforderungen. Sie geht nicht weit, sondern nur in die Stadtmitte Ulms, nach Wengen. Wir werden sie vermissen. Dennoch werden wir mit der derzeit stattfindenden Strukturreform sicher wieder aufeinandertreffen und in manchen Bereichen vielleicht auch zusammenarbeiten.

   

Liebe Margarete Lobenhofer, die Kunst des Lebens ist, Abschied zu nehmen, um Platz für Neues zu schaffen. Dazu wünschen wir ihr von Herzen für ihren weiteren Weg viel Kraft, Mut, Freude, Zuversicht und vor allem Gottes Segen. Möge sie genauso viel Unterstützung und Wertschätzung erfahren, wie sie sie so vielen Menschen geschenkt hast.

Vielen Dank für alles!

Gisela Bantle

 

Abschied und Dank an Gisela Sommer für 21 Jahre Dienst als Sekretärin in Hl.Kreuz Gögglingen und St. Laurentius Donaustetten

Abschied und Dank an Gisela Sommer

Viele sind gekommen, Danke zu sagen: Das war schon spürbar an ihrem letzten Arbeitstag am Mittwoch, 21.01.26, kurz vor 18 Uhr, wie sich das Pfarrbüro in Gögglingen füllte. Das war spürbar am Sonntag, 25.01.26, beim Gottesdienst, in dem wir alle Gisela Sommer Danke sagten und sie als Sekretärin der beiden Kirchengemeinden St. Laurentius in Donaustetten und Heilig-Kreuz in Gögglingen verabschiedeten. Am 1. Februar 2005, also vor 21 Jahren, hatte sie als Nachfolgerin von Ursula Füller und Elfriede Nagel, im von da an gemeinsamen Pfarrbüro der beiden Kirchengemeinden angefangen und ist schnell in ihre Aufgaben und die Herzen der Gögglinger und Donaustetter hineingewachsen.
Sie war das freundliche Gesicht, ein großes Organisationstalent, sehr umsichtig mitdenkend und hat vieles überblickt und war Ansprechpartner für die beiden Gemeindehäuser, in denen viele Feste stattfinden konnten. Jetzt zum Schluss hat sie vieles geordnet und im guten Sinne aufgeräumt, so dass ihre beiden Nachfolgerinnen, Christina Engels und Katrin Kaifel, gut anknüpfen und nahtlos weitermachen können.
Im Namen der beiden Kirchengemeinden, aber auch ganz persönlich sage ich Ihnen von Herzen Danke für die geleistete Arbeit, für ihr Engagement oft über alle Dienstzeit hinaus, für ihre Freundlichkeit und Geduld. Ihnen und Ihrer Familie wünsche wir alles Gute im Ruhestand und Gottes Segen. Danke auch, dass Sie die beiden neuen Sekretärinnen, Christina Engels und Katrin Kaifel, eingearbeitet haben. Ihnen dürfen wir einen guten Start wünschen.

Für die Kirchengemeinden Pfr. Ulrich Kloos

Rückblick: Sternsinger 2026

130 Sternsinger im Alter zwischen 5 bis 20 Jahren, sowie 30 Helfer und Begleiterinnen  waren vom 2.-6. Januar 2026 in unserer SE unterwegs. Sie konnten dank Ihrer Spendenbereitschaft insgesamt über 30.000 € sammeln! Dieses Geld wird nun an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ weitergeleitet von dort auf 778 Projekte in 79 Länder verteilt, die sich allesamt gegen Kinderarbeit engagieren. Informationen über die geförderten Projekte finden Sie unter: https://www.sternsinger.de/projekte.

Unsere Sternsingergruppen:

St . Anton- Unterweiler, Foto: Marina Volz

St. Martin- Basilika, Foto: Anna Wiedmann

St. Franziskus- Tannenplatz, Foto: Pater Laurent Mtaroni

St. Laurentius- Donaustetten + Hl. Kreuz- Gögglingen, Fotos: Viktoria Villoth

Text: Simone Esser

 

Hinweis auf das Widerspruchsrecht gegen Spendenbriefe gemäß dem kirchlichen Datenschutzrecht:

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart legt großen Wert auf den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten. Daher möchten wir Sie darüber informieren, dass wir möglicherweise Ihre personenbezogenen Daten als Mitglied der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart nutzen werden, um uns mit einer Bitte um eine solidarische Geste in Form einer Spende an Sie zu wenden.

Rechtsgrundlage für die Nutzung Ihrer Daten für Spendenaufrufe ist die „Ordnung zum Schutz personenbezogener Daten bei der Durchführung von Fundraisingmaßnahmen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart (FundraisingO)“, veröffentlicht im Kirchlichen Amtsblatt 2021, Nr. 2, S. 59 ff., unserer Diözese vom 15. Januar 2021.

Gemäß § 4 der FundraisingO und § 23 Abs. 2 des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch dagegen einzulegen, dass Sie betreffende personenbezogene Daten zum Zwecke der Direktwerbung oder des Fundraisings verarbeitet werden. Nach erfolgtem Widerspruch werden Ihre Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.

Ihren Widerspruch können Sie richten an:

Bischöfl. Ordinariat

Kirchl. Meldewesen/Hauptabteilung IV

Pastorale Konzeption

Eugen-Bolz-Platz 1

72108 Rottenburg a. N.

Oder per Mail an: meldewesen[at]bo.drs.de

Dekan Ulrich Kloos

 

Rückblick: Seniorentreff Ulm-Basilika

Rückblick: Krippenspiel in St. Franziskus 24.12.2025

„Auf der Suche nach Gott“ – so hieß das diesjährige ökumenische Krippenspiel am Tannenplatz. Eine bunt gemischte Gruppe von Krippenspiel-Neulingen und „alten Hasen“ im Alter von 4 bis 17 Jahren hatte das Stück in 5 Proben eingeübt.
Es zeigte wie der Engel, der auf dem Weg zur Erde verloren gegangen war, sich auf die Suche nach Gott machte. Denn er hatte eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: er musste dem neu geborenen Kind, dem Sohn Gottes, die Windeln bringen. Er fragte verschiedene Menschen, wo er Gott finden könne, doch erst die Hirten führten ihn zum Stall in Bethlehem und dort waren er und alle anderen Besucher des Stalles sich sicher, Gott gefunden zu haben. Ein Highlight der Aufführung waren die Musikstücke, die die neue Kantorin, Frau Inoue, mit den Kindern einstudiert hatte. „Jesus ist geboren, in Bethlehem und überall“ sangen die Kinder und in diesem Gottesdienst an Heiligabend wurde allen Gläubigen in der sehr gut gefüllten Kirche St. Franziskus klar, dass Gott uns die „Engel im Alltag“ schickt, die uns behüten und das Licht des Weihnachtsfestes weitertragen.

Für das ökumenische Krippenspiel -Team, Maria Grimm