Rückblick: Sommerfest des Ökumenischen Seniorentreffs am Tannenplatz.

Am 14. Juli haben wir mit dem Sommerfest unserer Seniorinnen und Senioren das 1. Halbjahr 2026 abgeschlossen..

Es war ein sehr gelungener Nachmittag mit geistlicher Verstärkung vom ev. Pfarrer Simon Künzler und kath. Pastoralreferenten Herbert Bendel.

 

Für gutes Essen haben die Mitarbeiterinnen beider Gruppen gesorgt. Es gab verschiedene Sommersalate und Brot, zum Trinken gutes Berg Bier, Radler und ausreichend Mineralwasser, was an diesem heißen Tag sehr wichtig war.

Musikalisch begleitet wurde der Nachmittag von Herrn Helmuth Schröm auf dem Akkordeon. Wir haben viel gesungen und auch einige Gedichte vorgetragen.

Mit der Verteilung des Programmes für das 2. Halbjahr 2026 haben wir unsere Gäste gut gelaunt in die Ferienzeit verabschiedet.

Ursula Mnich- Glauer

Ökumenischer Seniorentreff – Tannenplatz

 

Rückblick: Basilika-Chorausflug

Ein wunderschöner Tag voller Gemeinschaft, Musik und guter Begegnungen – unser Chorausflug nach Ehingen

Am Samstag, 25. Juli 2026, machte sich unser Kirchenchor voller Vorfreude auf den Weg nach Ehingen. Am Morgen trafen wir uns am Pranger, fuhren gemeinsam mit dem Bus zum Ehinger Tor und gingen von dort zum Bahnhof. Die Bahn hatte zwar eine kleine Verspätung, doch das tat der guten Stimmung keinen Abbruch – etwas später als geplant, aber bestens gelaunt kamen wir in Ehingen an. Nach einem kurzen Spaziergang erreichten wir die Brauerei Schwanen, wo bereits die Chormitglieder auf uns warteten, die mit dem Auto oder Fahrrad angereist waren.

Dort begann eine spannende und zugleich sehr unterhaltsame Brauereiführung. Nach einem herzhaften Schmalzbrot und einer Bierverkostung nahm uns der Braumeister mit in die faszinierende Welt des Bierbrauens. Mit viel Humor, Herzblut und großem Fachwissen erzählte er uns Interessantes über die Geschichte und Herstellung des Bieres.

Anschließend ließen wir uns das gemeinsame Mittagessen in der Brauereigaststätte Schwanen richtig gut schmecken und stärkten uns für das weitere Programm.
Voller Freude schlenderten wir durch die Ehinger Altstadt zur Liebfrauenkirche.

 

Dort erwartete uns bereits unser Sängerkamerad und dortige Mesner Matthias Lössl. Zunächst öffnete er für uns die Türen zur eindrucksvollen barocken Sakristei und ließ uns staunen über ihre verborgenen Schätze, die historischen Messgewänder und viele liebevoll bewahrte Kostbarkeiten.

   

Eine ganz besondere Überraschung wartete anschließend auf uns: Unser Dekan Ulrich Kloos kam hinzu und feierte mit uns eine heilige Messe. Sie stand ganz im Zeichen des Abschlusses unseres Kirchenchorjahres und zugleich der Verabschiedung unserer Chorleiterin Marion Kaßberger, die nun für ein Jahr in Babypause geht. Für diesen schönen und würdigen Gottesdienst sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott.

   

Im Anschluss nutzten wir die Gelegenheit, Marion mit einem Geschenk unseren Dank auszusprechen – für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre herzliche Art, ihr offenes Ohr und die große Freude, mit der sie unseren Chor leitet. Auch unsere beiden Vorsitzenden Brigitte Szczesny und Martin Junker durften sich über ein kleines Dankeschön freuen. Mit viel Engagement kümmern sie sich das ganze Jahr über um unseren Chor und hatten auch diesen gelungenen Ausflug bestens organisiert.

Mit großer Begeisterung und spürbarer Verbundenheit zur Kirche führte Matthias uns anschließend durch das Gotteshaus und machte die Geschichte der Liebfrauenkirche auf lebendige und mitreißende Weise erfahrbar.

Nach der Kirchenführung verabschiedeten wir uns von ihm und machten uns auf den Weg zum Stadtpark am Groggensee. Dort gestaltete Marion einen stimmungsvollen Abschlussimpuls. Gemeinsam sangen wir den Kanon „Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang“. Anschließend erzählte Marion aus der Bibelstelle vom Sämann, dessen Samen dreißig-, sechzig- und hundertfach Frucht bringt. Passend dazu verteilten ihre Kinder an alle Chormitglieder Blumensamen als kleines Zeichen dafür, dass auch wir die Freude am Glauben, an der Musik und an der Gemeinschaft weitertragen und Frucht bringen dürfen. Mit dem Lied „Bleibe bei uns, Herr, die Sonne gehet nieder“ fand dieser bewegende Moment einen schönen und friedvollen Abschluss.

Natürlich durfte auch die gemütliche Einkehr nicht fehlen: Im Biergarten direkt am Groggensee ließen wir den Tag bei Wurstsalat, Eis und kühlen Getränken in fröhlicher Runde ausklingen, bevor wir – erfüllt von vielen schönen Eindrücken, guten Gesprächen und herzlicher Gemeinschaft – mit Bahn, Bus, Auto oder Fahrrad wieder die Heimreise antraten.

Zum Schluss danken wir unserer Chorleiterin Marion Kaßberger herzlich für die gemeinsame Zeit und wünschen ihr für die bevorstehende Babypause alles Gute und Gottes Segen. Ebenso freuen wir uns sehr, dass Ulrike Blessing in diesem Jahr unseren Chor übernimmt und wünschen ihr einen guten Start und viel Freude mit uns.

Unser Chorausflug hat einmal mehr gezeigt, wie schön Gemeinschaft sein kann – beim Singen, Lachen, Beten und gemeinsamen Erleben. Wer Freude am Singen hat und Teil einer herzlichen Gemeinschaft werden möchte, ist bei uns jederzeit herzlich willkommen. Schauen Sie doch einfach einmal bei einer Chorprobe vorbei! Wir proben jeden Donnerstag von 20:00 bis 21:30 Uhr im Martinusheim (außer in den Ferien) – kommen Sie gerne dazu und erleben Sie die Freude am gemeinsamen Singen!

Karin Junker

Fotos: Martina Jehle, Brigitte Szczesny, Karin Junker

 

 St. Laurentius: „Ist den Gemeindemitgliedern diese Figur noch etwas wert?“

Braucht´s das?
Immer zu Ostern wurde der auferstandene Jesus aus dem alarmgesicherten Schrank geholt und aufgestellt. Er ist schon in die Jahre gekommen, rundum hat er Macken und sieht nicht mehr schön aus. Für eine fachmännische Restaurierung wurden 2000 € veranschlagt.

Der KGR in Donaustetten wagt daher ein basisdemokratisches Experiment:
„Ist den Gemeindemitgliedern diese Figur noch etwas wert?“
Sowie 1000€ an Spenden zusammenkommen, wird die Skulptur im ursprünglichen Glanz erscheinen, ansonsten bleibt sie erst einmal im Schrank.

Spenden an: Kath. Kirche St. Laurentius Iban: DE44630500000021349362
VZ: Liturgisches Inventar

Für den KGR Christoph Esser

Neu in Donaustetten: Das Ulrikahäusle

Stell dir vor: Du gehst aus der Kirche, schließt eine Tür auf, öffnest das Fenster, zwei Gottesdienstbesucher stellen mit dir die Bistrotische raus und schon kann sich die Gottesdienstgemeinde bei kühlen Getränken über die Predigt unterhalten.  Der Kirchhof wird zum Treffpunkt. Kein Pavillon wird aufgebaut, ohne großes Tische schleppen. Kein großes Aufräumen nach der Begegnung – so ist Kirche heute in Donaustetten!

Demnächst kann man das Ulrikahäusle auch mieten. Zum Beispiel für den Sektempfang nach einer Taufe oder Hochzeit!

Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen wird in der Zeit von 2025 – 2027 restauriert

Die Basilika St. Martin, Ulm-Wiblingen ist in der Zeit von Frühjahr 2025 bis Herbst 2027 nur eingeschränkt begehbar. Teile der Kirche sind abgesperrt.

Baugerüste sind an Wänden und Decke.

Dienstags im Juni ökumenische Abendandacht im Gemeindezentrum Zachäus

 

Rückblick

 

Rückblick: 50 Jahre Antoniusfest – ein gelungenes Jubiläumsfest

Bei strahlendem Sonnenschein durften wir am vergangenen Sonntag unser 50. Antoniusfest feiern.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher fanden den Weg zu uns und verbrachten schöne Stunden in geselliger Atmosphäre. Bei guter Musik, abwechslungsreichen Aufführungen, netten Gesprächen sowie leckerem Essen – wie jedes Jahr frisch und selbst gekocht – und einer großen Auswahl an selbstgebackenen Kuchen konnten wir gemeinsam ein rundum gelungenes Jubiläumsfest erleben.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Offizial Thomas Weißhaar, der sich die Zeit genommen hat, den Festgottesdienst anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums mit uns zu feiern.

Wer wollte, konnte sich beim traditionellen Antoniusquiz versuchen oder die ausgestellten Oldtimer bewundern. Auch für unsere jüngsten Gäste war einiges geboten: Flohmarkt, alte und neue Spiele für Kinder, Menschenkicker und Kinderschminken sorgten für viel Freude und Abwechslung.

Wir bedanken uns bei allen, die mit uns gefeiert und unser diesjähriges Antoniusfest zu einem so schönen Fest gemacht haben. Ebenso gilt unser besonderer Dank allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem engagierten Einsatz zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben – ohne Euch wäre ein solches Fest nicht möglich. Ein weiteres herzliches Dankeschön geht an alle Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker, die Wiblinger Klostermusikanten sowie an alle Mitwirkenden auf der Bühne, die mit ihren Beiträgen für beste Unterhaltung gesorgt haben.

Wir blicken dankbar auf einen wunderschönen Festtag zurück und freuen uns schon heute auf das nächste Antoniusfest, welches am 13. Juni 2027 stattfinden wird.

Das Antoniusfest-Team

Foto: Antoniusfest-Team/K. Ungerer

Rückblick: Fronleichnam – ein Fest, das in Erinnerung bleibt.

Liebe Gemeinde,
was für ein schöner Fronleichnamstag! Bei bestem Wetter konnten wir am 4. Juni gemeinsam Gottesdienst im Lustgarten feiern und anschließend im Martinusheim einen gelungenen Gemeindenachmittag verbringen. Es wurde gelacht, geredet, gegessen, neue Kontakte wurden geknüpft und alte Bekanntschaften gepflegt. Kurz gesagt: So stellt man sich eine lebendige Gemeinde vor.

Doch ein Fest dieser Größe entsteht nicht einfach von selbst. Auch wenn manche vermuten mögen, dass nachts heimlich Fest-Engel unterwegs waren, die alles vorbereitet haben – tatsächlich waren es viele engagierte Menschen aus unserer Gemeinde, die gemeinsam mit Susanne Bohnet sowie mit viel Zeit, Engagement und Einsatz dafür gesorgt haben, dass alles so reibungslos funktioniert hat.

Wer schon einmal eine Feier im Familienkreis organisiert hat, ahnt vielleicht, wie viel Planung dahintersteckt. Wer ein Gemeindefest für viele Gäste organisiert, weiß: Da braucht es nicht nur Organisationstalent, sondern auch Nervenstärke, Überblick und jede Menge Herzblut.
Ein herzliches Dankeschön geht an das Team, das den Lustgarten vorbereitet und den wunderschönen Blumenteppich gestaltet hat aber auch denjenigen die die Wernerbrote gebacken haben.

Vielen Dank auch an alle Mitwirkenden des Gottesdienstes – vom Mesmer über unsere Ministrantinnen und Ministranten bis hin zu Dekan Kloos und dem Musikverein Wiblingen, der dafür sorgte, dass wir nicht nur miteinander beteten, sondern auch klangvoll feiern konnten.


Im Martinusheim wartete anschließend niemand darauf, wundersam von fünf Broten und zwei Fischen satt zu werden. Dafür hatten unsere vielen Helferinnen und Helfer vorgesorgt.

Sie kümmerten sich um Speisen, Getränke, Service und alles, was dazugehört.

Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Bäckerinnen und Bäckern, die mit ihren Kuchen dafür sorgten, dass so mancher – Der oder Die eigentlich schon satt war – trotzdem noch ein Stück „zum Probieren“ nahm.

 


Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Starköchen Edel und Klaus Jahn. Was aus ihren Töpfen und Pfannen auf die Teller kam, ließ manchen Gast überlegen, ob er nicht vorsichtshalber schon jetzt einen Platz für nächstes Jahr reservieren sollte.
Auch für unsere jüngsten Gäste war einiges geboten. Die Hüpfburg wurde ausgiebig getestet – und nach allem, was wir beobachten konnten, hat sie die Belastungsprobe erfolgreich bestanden. Ebenso gestaltete die KJG / Treff ein tolles und abwechslungsreiches Kinderprogramm – sehr zur Freude mancher Eltern. Vielen Dank an Euch alle, die das Kinderprogramm organisiert und begleitet haben.
Nicht zu vergessen sind die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund: diejenigen, die aufgebaut, geschleppt, dekoriert, gespült, aufgeräumt und geputzt haben. Oft sind es gerade diese Arbeiten, die kaum jemand bemerkt – außer dann, wenn sie niemand macht.
Den Wunsch nach kleineren Portionen haben wir übrigens gehört. Manche Gäste hätten gerne etwas weniger auf dem Teller gehabt, andere fanden die Portionen genau richtig. Daher werden wir künftig auch kleinere Portionen als Alternative anbieten. So bleibt mehr Platz für ein zusätzliches Stück Kuchen.
Bei aller Freude über das gelungene Fest möchten wir aber auch sagen: Das beste Fest wäre nur halb so schön ohne seine Gäste. Deshalb danken wir Ihnen allen ganz herzlich für Ihr Kommen, Ihre Teilnahme und die vielen schönen Begegnungen. Sie haben diesen Tag erst zu dem gemacht, was er war – ein fröhliches Fest unserer Gemeinde.


Im Namen des gesamten Kirchengemeinderates sagen wir allen Helferinnen und Helfern sowie allen Besucherinnen und Besuchern ein herzliches Vergelt’s Gott.
Und eines ist sicher: Die Vorfreude auf das nächste Fronleichnamsfest hat bereits begonnen.
Ihre
Kristina Altstadt und Klaus Ungerer
Vorsitzende des Kirchengemeinderates St. Martin / St. Anton

Text: K. Ungerer, K. Altstadt
Foto: K. Ungerer

Rückblick: 13. Juni 2026 SE-Bergmesse zur Vilser Alm

Bergmesse 2026 – Ein Tag voller Gemeinschaft, Natur und Glauben

Am Samstag, den 13. Juni 2026, machten sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer der SE Ulm Basilika auf den Weg zur diesjährigen Bergmesse. Schon im Bus war die Vorfreude auf einen besonderen Tag in den Bergen deutlich zu spüren.

Unser Pastoralreferent Herbert Bendel begrüßte die Reisegruppe herzlich und hieß insbesondere Herrn Pfarrer Markus Morgen aus Erbach willkommen, der kurzfristig für unseren Dekan Ulrich Kloos eingesprungen war. Nach einer angenehmen Fahrt durch die wunderschöne Landschaft erreichten wir planmäßig unser Ziel in Pfronten-Steinach.

Bevor der Aufstieg begann, gab Hans-Jürgen Greber, der die Bergmesse im Vorfeld hervorragend organisiert hatte, noch einige wichtige Informationen. Für weniger mobile Teilnehmer war eine besondere Unterstützung organisiert worden: Sie wurden mit einem Pickup bequem bis zur Alm gebracht und konnten so ebenfalls an diesem besonderen Tag teilnehmen.

Der Weg führte uns durch die herrliche Natur der Allgäuer Bergwelt. Stetig ging es bergauf, vorbei an einem idyllischen Wegkreuz und weiter über Kieswege durch den Wald. Die Bäume boten Schutz vor dem immer wieder kräftig auffrischenden Wind und begleiteten uns auf unserem Weg zur Vilser Alm.

   

 

Oben angekommen wurden wir zunächst von einer friedlichen Kuhherde begrüßt. Nun war Zeit für das wohlverdiente Rucksackvesper, mit dem wir unsere Kräfte nach dem Aufstieg wieder stärken konnten.

   

Währenddessen wurde in einer Hütte gegenüber der Alm ein Altar aufgebaut und alles für den Gottesdienst vorbereitet. Viele fleißige Hände halfen mit, Bänke aufzustellen und einen würdigen Platz für die Feier zu schaffen. Besonders beeindruckend war der Einsatz von Dr. Wolfgang Steffel und seinem Sohn Karl, die ihre Instrumente – Gitarre und Trompete – eigenhändig zur Alm hinaufgetragen hatten. Noch schnell wurden die Instrumente aufeinander abgestimmt, bevor die Bergmesse beginnen konnte.

   

Mit frohem Gesang und wunderschöner musikalischer Begleitung begann schließlich der Gottesdienst. In seiner lebendigen Predigt sprach Pfarrer Markus Morgen über die besonderen Gefühle und Gedanken, die Menschen in den Bergen erleben, und darüber, welche Gedanken und Empfindungen sie mit solchen Orten verbinden. Er bezog die Gottesdienstbesucher aktiv mit ein, sodass viele persönliche und berührende Gedanken die Predigt bereicherten. Auch die Fürbitten wurden gemeinsam gestaltet. Themen wie Dankbarkeit, die Schönheit der Schöpfung, Demut und die besondere Nähe zum Himmel in den Bergen standen dabei im Mittelpunkt.

Mit dem schwungvollen Schlusslied „Wenn wir erklimmen“ endete die eindrucksvolle Bergmesse. Man hatte beinahe den Eindruck, dass sogar die Kühe rund um die Alm mit ihrem lauten Muhen ihre Freude über den gelungenen Gottesdienst zum Ausdruck brachten.

Nach dem Gottesdienst wurde im Biergarten der Vilser Alm einkehrten. Bei einem guten Mittagessen, erfrischenden Getränken und netten Gesprächen genossen wir die gemeinsame Zeit und die herrliche Bergkulisse.

Kurz nach 14 Uhr machten wir uns an den Abstieg. Unten angekommen erwartete uns bereits unser Fahrer Eddi, der mit uns zur Alm aufgestiegen war und die Bergmesse mitgefeiert hatte. In fröhlicher Runde und bester Stimmung traten wir die Heimreise an. Kurz vor Ulm bedankte sich Herbert Bendel nochmals bei allen, die durch ihre Mithilfe, Organisation und ihr Engagement zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen hatten.

So ging ein wunderschöner Tag zu Ende – ein Tag voller Gemeinschaft, Glauben, Musik und Naturerlebnissen. Viele Teilnehmer waren sich einig: Diese Bergmesse wird noch lange in schöner Erinnerung bleiben und macht schon heute Lust darauf, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Karin Junker